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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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gut für dir Geschäfte. Viel gute Kundschaft. Se. Majestätliebt Greenwich, jagt alle Margen im Park. Alle hoffähigenPersonen zngclassen keinen Pöbel sie erschrecken des KönigsNoß mit ihrem Halloh, das ungekämmte Gesindel. Nichtwahr, Herr, den Bart mehr gespitzt? Ja, so trägt man's. Ichkenne de» neuesten Schnitt, bediene mehr Leute vom Hof, einen Kammerdiener, zwei Leibpagcn, den Knchensckreiber,drei Heiducken, zwei Hnndsjungen und einen gestrengen schot-tischen Ritter, Herrn Mungo Malgröler."

Wahrscheinlich Malagrowther," bemerkte Nigcl in gleich-gültigem Tone.

Ja, ja, Malkranter, wie Ihr sagt. Die Schotten habenharte Namen für einen englischen Mund. Herr Muncho ist einhübscher Mann Ihr kennt ihn vielleicht abgerechnet denVerlust seiner Finger und die Lahmheit seines Beines und dieLänge seines Kinnes. Seht, sein Kinn znrechtznmachen nimmtmir eine Minute zwölf Sekunden mehr weg, als irgend einanderes in der Stadt Greenwich. Aber trotzdem ist er einstattlicher Herr, nnd ein angenehmer ein sehr angenehmerMann, und gar gutmüthig, abgerechnet daß er so taub ist, daßer nie etwas Gutes von Jemand hören, und so klug, daß eres nie glauben kann. Aber trotzdem ist er ein gar gntmüthi-ger Herr, ausgenommen, wenn man zu leise spricht oder wennsich ein Haar verdreht. Hab' ich Euch geritzt, Herr? DenAugenblick soll es wieder gnt sein mit einem Tropfen von mei-nem Stypticum oder vielmehr von meines Weibes Stypticnm.Sie macht das Wasser selber. Ein Tropfen Stypticnm nndei» Stückchen schwarzes Pflaster, so groß, daß es ein Flicgcn-sattel sein könnte, verschönert eher, als es entstellt. DerPrinz trug gestern ein Pflästerchen, desgleichen der Herzog,nnd, Ihr dürft mir glauben, schon sind siebennndzwanzig und