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Vorwände znrückverlangt werden könne, als Nigel ungeduldigward und ihm sagte, das Geld sei unwiderruflich sein; dafürverlange er aber ungestört in seinem Zimmer zu sein. Trap-bois, der noch immer ans seiner Zunge die glatten Worte hatte,mit denen er seiner Zeit das Verderben manches junge» Ver-schwenders beschleunigt hatte, begann eine Lobrede ans denEdelmuts) seines werthen Gastes. Dem jungen Freiherr» rißhier gänzlich die Geduld. Er faßte den Alten bei der Hand,führte ihn sanft, aber unwiderstehlich an die Zimmerthür undschob ihn in derselben gemäßigten Weise hinaus. Nachdem erdie Thüre zngcmacht, nahm er seine Pistolen vor, prüfte sorg-fältig die Schlösser und Steine und musterte seinen kleinenVorrath an Schießbedarf.
In diesem Geschäft wurde er abermals durch ein Anklopfengestört. Er rief: herein! in der festen Erwartung, daß esLowestoffe's Bote sei. Allein es war die unliebliche Tochter desWucherers. Sie murmelte Etwas von einem Mißverständlichihres Vaters, und legte eins der Goldstücke, welche Nigel demAlten gegeben, ans den Tisch, mit der Bemerkung, daß dasandere den vollen Betrag der Miethe für die von ihm bestimmteZeit ausmache. Nigel erklärte, er habe das Geld einmal gege-ben, und wolle Nichts davon wieder haben.
„Macbt damit, was Ihr wollt," erwiderte die Tochterdes Hauses. „Hier liegt es, und meinetwegen mag es da lie-gen bleiben. Wenn Ihr thöricht genug seid, mehr zu bezahlen,als sich gebührt, so soll mein Vater nicht so schurkisch sein, eszu nehmen."
„Aber Euer Vater, Jungfer, Euer Vater hat mir ge-sagt -"
„Ja, mein Vater, mein Vater!" unterbrach sie. „Sonst