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macht Euch ein grimmiges Gesicht unter seinem Hute, nndder Günstling gibt Euch die gerunzelte Stirn zum Besten, unddes Gunstlings Günstling-"
„Nicht weiter!" unterbrach Nigel. „Gesetzt, dies Alleswäre so, was folgt daraus?"
„Was daraus folgt?" erwiderte Hildebrvd. „Hm! dasfolgt daraus, daß der, welcher Euch Anweisung gibt, wie Ihrmit dem Hute auf einem Ohre in die Audienz gehen könnt,als wäret Ihr Graf von Kildare, den Hoflenten aufpochcn,des Prinzen Verderben drohendem Blicke kühn begegnen, demGünstlinge trotzen, seinen Stellvertreter äffen und —"
„Alles recht schön," unterbrach abermals Nigel; „aberwie ist es auszuführen?"
„Dadurch, daß man Euch zu einem Fürsten von Perumacht, edler Herr der nördlichen Breite! daß man Euer altesSchloß mit Goldbarren stützt, Euer mageres Vermögen mitGoldstaub düngt. Es kostet Euch weiter Nichts, als EureFreiherrnkrone einen oder etliche Tage einer alten Caduca anf-zusetzen, der Tochter des Mannes hier im Hause, und Ihrseid Herr eines Schatzes, der Alles das für Euch thut, wasich gesagt habe, und —"
„Was?" rief Nigel dazwischen, betroffen und unwillig,und auf der andern Seite doch zum Lachen gereizt. „Ihrmeint, ich soll die alte Jungfer hier im Hause hcirathen?"
„Nein, edler Herr, ich wünschte, daß Ihr fünfzigtausendgute Pfund Sterling heiräthetct; denn so viel nnd mehr nochhat der alte Trapbois zusammengescharrt. Ihr würdet damitzugleich an dem Alten ein wahres Werk der Barmherzigkeitüben, weil er sonst wahrscheinlich seine goldenen Schmelzer auf«ine schlimmere Weise verliert. Denn jetzt, wo sein Arbeitstag