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mit Ew. Herrlichkeit auf vertrautem Fuße zu stehen: daß csnicht sehr gerathen ist, glaube ich; denn Lowestoffe ist in'sTrockene gesetzt blos dafür, weil er Ew. Herrlichkeit de» Wegin's Elsaß gezeigt hat. Ich überlasse es demnach Ew. Herr-lichkeit, zu erwägen, was denen bevorsteht, welche Euch hierHerbergen, und ob dieselben damit mehr Ehre oder mehr Un-gemach gewinnen werden."
„Ich will Niemanden in Ungemach bringen," erwiderteLord Glenvarloch. „Ich will Whitefriars verlassen, morgen —nein, heute noch."
„Ich hoffe, Ihr werdet in Eurem Zorne mehr Verstandbeweisen," sprach Herzog Hildebrod. „Hört erst an, was ichEuch zu sagen habe, und wenn der ehrliche Hans HildebrodEuch nicht auf den Weg bringt, wo Ihr ihnen Allen eineNase drehen könnt, so will ich mein Lebtag nicht mehr Paschwerfen, oder einen Fuchs bemvkeln. Also deutlich gesprochen,gnädiger Herr, Ihr müßt loslegen und gewinnen."
„Eure Worte müssen immer noch deutlicher sein, ehe ichEuch verstehen kann," bemerkte Nigel.
„Was Teufel! Ein Spieler, einer, der mit den Tenfels-knochen nmgcht und mit den Doctoren, und die burschikoseSprache nicht zu verstehen! Nun, so muß ich in der Volks-sprache, in der Sprache der Simpel mit Euch reden."
„Tbnt das," erwiderte Nigel, „und macht es kurz, dennich habe nicht viel Zeit, Euch anznhören."
„Also, gnädiger Herr, um es kurz zu machen: meinesWissens habt Ihr ein Gut im Norden, welches seinen Herrnwechselt, weil es an der Einlösung fehlt. — Nicht wahr, Ihrfahrt zusammen, aber den Klugen könnt Ihr, wie gesagt,nicht vor mir spielen. — Der König spielt den Ungnädigengegen Euch, und der Hof spricht: Geh' weiter! und der Prinz