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Denn wenn auch der alte Trapbois so taub ist, wie die Pauls-kirchc, so hat doch seine Tochter scharfe Augen und Ohren.Von ihnen aber habe ich mit Euch zu reden."
„So sprecht denn," sagte Nigel, seinen Stuhl etwasnäher an die lebendige Sandbank ruckend, „wenn ich schonnicht begreifen kann, was ich mit meinem Hanswirthc undseiner Tochter zu schaffen haben kann."
„Das wird sich alsobald zeigen," antwortete der durch-lauchtige Herzog. „Vor allen Dingen, gnädiger Herr, mußtIhr nicbt denken, daß Ihr den Klugen spielen könnt vor demalten Herzog Hildebrod, der Eure Jahre drei Mal auf demBuckel hat, und, wie König Richard, seine Angenzähne mitauf die Welt gebracht hat."
„Gut, weiter also," sprach Nigel.
„Also, gnädiger Herr, bin ich so frei zu sagen, daß, wennIhr, wie ich glaube, der Lord Glenvarloch seid, von dem alleWelt redet, das schottische Herrchen, das all das Seine ver-jubelt hat bis auf einen dünnen Mantel und einen leichten
Beutel-ereifert Euch nicht, gnädiger Herr! so geht das
Gerücht — die Leute nennen Euch den Spcrlingsfänger, der
auf Alles stößt, wär' es auch im Park-ereifert Euch
nicht, gnädiger Herr!" — —
„Ich würde mich schämen," unterbrach ihn Nigel, „wenn einMensch wie Ihr im Stande sein könnte, mich durch Frechheit inEifer zu bringen. Aber nehmt Euch in Acht. Wenn Ihr erra-thet, wer ich bin, so erwägt, wie lange ich Euren unverschämtvertraulichen Ton dulden kann."
„Ich bitte um Verzeihung, gnädiger Herr," erwiderteHildebrod mit mürrischem, jedoch entschuldigendem Blicke. „Ichhabe es nicht böse gemeint, indem ich meine Hcrzensmcinungaussprach. Ich weiß nicht, welche Ehre darin liegen kann,