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fieberhaften Zustande erhielt, schluckte den Scct, nm eine Ge-genwirkung gegen die Rvhheit des Bieres hcrvorznbringen,setzte den Branntwein auf den Sect, um Alles in Ruhe zuhalten, und erklärte dann, das; er vermnthlich keine Flüssigkeitkosten werde bis post meriäiem'-), es müsse denn sein, einemspeciellen Freund zn Gefallen. Schließlich that er zu wissen,das; er bereit sei, an das Geschäft zu gehen, welches ihn sofrühe von Hanse hieher geführt habe. Nigel nahm diese An-kündigung mit Zufriedenheit auf, obwohl er sich nicht des Ver-dachts erwehren konnte, das; der Hauptzweck von Herzog Hil-debrods Besuche bereits erreicht sei.
In diesem Punkte jedoch irrte sich Lord Glcnvarloch. EheHildebrod seine Eröffnung begann, untersuchte er genau dasZimmer, wobei er zuweilen den Finger an die Nase legte undNigeln mit seinem einen Auge zuwinkte, machte die Thürenauf und zn, hob die Behänge ans, welche an einigen Stellendie Schadhaftigkeit der mit Brettern bekleideten Wände ver-deckten, lugte in die Nebenkämmerchen hinein und sah endlichunter das Bett, nm sich zn überzeugen, das; das Terrainfrei von unberufenen Lauschern sei. Dann nahm er wiederseinen Sitz ein und winkte Nigeln vertraulich, seinen Stuhlnahe an ihn heranznrücken.
„Ich sitze hier gut, Meister Hildebrod," erwiderte Nigel,nicht geneigt, die Vertraulichkeit, mit welcher der Mensch sichihm aufdrang, zu ermnthigen. Der Herzog lies; sich nicht irremachen und sprach: „Ihr werdet mir verzeihen, gnädiger Herr— ich gebe Euch jetzt diesen Titel im Ernst — wenn ich Euchaufmerksam mache, daß wir hier belauscht werden können.
*) Nach Mittag.