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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Das sollt Ihr hören, wenn die alte Debora das Getränkgebracht hat. Ich spreche nie mit trockenem Munde von Ge-schäften. Wie sie schlendert! Ich wette, sie bleibt unterwegsstehen, um einen Schluck zu nehmen, und dann werdet Jlss'denken, es sei Euch unchristlich gemessen worden. Einstweilenbetrachtet Euch diesen Hund, betrachtet meinen Belzcbnb genau,und sprecht, ob Ihr je ein lieberes Vieh gesehen habt. Erspringt nie anders, als nach dem Kopfe-"

Nach dieser entsprechenden Einleitung begann der Herzogdie Schilderung einer Ochsenhehc, welche weitläufig zu werdendrohte, als er unterbrochen wurde durch die Ankunft der Altenund zweier von seinen Kellnern, welche die verschiedenen vonihm bestellten Getränke brachten. Dies war ohne Zweifel dieeinzige Art von Unterbrechung, die er geduldet haben würde.

Nachdem Kannen und Becher gehörig auf dem Tische auf-gcpflanzt waren und Debora, von dem freigebigen Herzoge miteinem Groschen belohnt, sich sammt ihren Begleitern zurückge-zogen hatte, lud der würdige Potentat den Lord Glenvarlochmit kurzen Worten ein, das Getränk mitzngenießen, welcheser zu bezahlen hatte, und begann selber ernstlich die gründ-liche Nehung, vorläufig bemerkend, das; er, abgesehen von dreigebackenen Eiern, einer Flasche Halb und Halb und einem Be-cher Claret innerlich noch ganz leer sei, außer von Sünde.Glenvarloch hatte schottische Freiherren und niederländische Bür-germeister zechen sehen, allein ihre Leistungen (obwohl mansie ein durstiges Geschlecht nennen konnte) waren ein Kinder-spiel gegen die Züge Herzogs Hildebrvd, der eine wahre Sand-bank zu sein schien, fähig, jedes gegebene Maß von Flüssigkeitcinzusauge», ohne in Bewegung zu kommen oder überznflicßen.Er trank das Bier ans, um einen Durst zu stillen, welcher,seiner Anssage nach, ihn vom Morgen bis znm Abend in einem