genug im Elsas; zu bleiben gedenke, um derselben froh zuwerden.
„Je nun, das könnt Ihr halten, wie Ihr wollt, wennIhr weisem Rathe zu folgen gedenkt," erwiderte das herzoglicheMeerschwein, und ohne darauf zu achten, das; Nigel, in derHoffnung seine Entfernung zu beschleunigen, stehen blieb, warfes sich in einen der alten Sessel mit gestickter Nncklehne, das;derselbe unter seiner Last krachte, und rief dem alten Trapbois.
Das alte Puyweib erschien statt des Hausherrn, und derHerzog fuhr sic fluchend an als ein nachlässiges Mensch, daseinen fremden und achtbaren Gast ohne Morgentrnnk lasse.
„Ich pflege keinen zu nehmen," bemerkte Nigel.
„Es ist Zeit, daß Ihr Euch daran gewöhnt," erwiderteder Herzog. — „Hier, alter Answurf der Hölle, gehe nachUnserem Palaste und hole einen Moraentrnnk für den gnädigenHerrn Grün. Warte — was soll es sein, gnädiger Herr? Einsiedender Doppclkrng Bier, mit einem obenauf tanzenden ge-bratenen Holzapfel? — oder — hm — ja, junge Leute sindSüßmänlchen — eine Maß gebrannten Seet mit Zucker undGewürz? gut wider den Nebel. Oder; was meint Ihr zueinem Schöppchen echten gebrannten Wassers? Ah, wir wollendas Alles kommen lassen, dann mögt Ihr wählen. — Hier,Jesabel! sage, Thomas soll das Bier und den Seet und einFläschchen Doppelkümmel beliebst einem Krankenbrvd oder der-gleichen herschicken und es dem Ankömmlinge anfkrciden."
Glenvarloch bedachte, das; es vielleicht besser sein möchte,die Frechheit dieses Burschen für eine kurze Zeit zu dulden, alssich in einen neuen Streit einzulaffen, und lies; ihn darum ge-währen. Er bemerkte nur: „Ihr tbnt, als wäret Ihr hier zuHause; vorläufig mag dies hingehen. Aber dürft' ich fragen,was mir die Ehre dieses unerwarteten Besuchs verschafft?"
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