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neimuig die Stimme steigernd, „der Herr sott sich nicht dieMühe nehmen, Feuer anznmachen — nhn, nhn! Ich will esselber anmachen fnr eine Er-kennt —lich — keit."
Erkenntlichkeit mar ein Licblingswort des Alten, welcheser ans eigne Weise Silbe fnr Silbe anssprach, mit einem be-sonder» Nachdruck ans der letzten Silbe. Es diente ihm alsschützende Clansel, um sich gegen alle unangenehme Folgenseiner eifrigen Dienstwilligkeit zu verwahren.
„Schämt Euch, Vater," nahm Martha das Wort. „Dasdarf nicht sein. Meister Grahame wird sich selbst sein Feueranmachen, oder warten, bis die Putzfrau kommt, je nachdemes ihm gefällt."
„Nein, Kind! nein, Kind!" wiederholte der alte Geizhals.„Keine Putzfrau sott je einen Rost in meinem Hanse anrühren.Sie legen — nhn — die Welle obendrauf, so daß die Kohlennicht angehcn und die Flamme in den Schornstein hinanfgcht,und Holz und Hitze in den Wind gejagt werden. Ich willdas Feuer für den Herrn machen, wie es sich gehört, für eineEr — kennt — lich — keit, so daß es den ganzen Tag — nhn,nhn — hält." Sein Eifer reizte ihn so znm Husten, daß Ni-gel ans den weiteren abgebrochenen Worten nur mit Mühe dieWeisung an Martha entnehmen konnte, das Schüreisen unddie Kluft von dem Kamin des Gastes wegznnehmen, weil er,der Hausherr, selber sich dem Dienste unterziehen wolle füreine Er —kennt — lich — keit.
Martha achtete so wenig ans das Geheiß ihres Vaters, wieeine Frau, welche die Hosen anhat, ans die Befehle des Man-nes, der unter ihrem Pantoffel steht. Sie wiederholte nur innachdrücklicherem Tone: „Schämt Euch, Vater, schämt Euch!"wandte sich dann zu dem Gaste und sagte zu ihm in ihrerunverbindlichen Weise: „Meister Grahame, es ist am besten,