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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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aus mir gemacht hat, dafür mögt Ihr einen Namen finden,denn, bei S. Görgen, ich schäme mich, selber daran zu denken."

Eh!" rief die Barbicrsfran,steht es so mit dir? Na,da weis; ich nur eine Kur." Mit diesen Worten ging sie anein kleines Eckschränkchen an der Wand, schloß es auf miteinem Schlüssel, der nebst einem halben Dupend anderer aneiner silbernen Kette an ihrem Gürtel hing, und holte einelange, mit Weiden umflochtene Flasche von dünnem Glase,nebst zwei flämischen Römern mit langen Füßen und weitenBäuchen hervor. Den einen Römer füllte sie bis zum Randefür ihren Gast, den andern für sich selbst nur etwa bis zuzwei Dritteln, und bemerkte, während die köstliche Herzstär-knng in einem glatten öligen Strome hervorrieselte:Ganzächter Roffoli, so gut, wie nur je welcher Grillen ans einemLüstern Gehirn heransgeschwemmt hat."

Jin Bin stürzte sein Glas ohne Umstände hinunter, wäh-rend die'Dame das ihrige mit mehr Mäßigung ausschlürfte;allein es schien bei ihm nicht die gehoffte Besserung seinerLaune hervorzubringcn. Im Gegentheil, als er sich in denledernen Großvatcrstnhl warf, in welchem sonst Frau Urselsich Abends gütlich that, erklärte er sich für den unglücklich-sten Kerl im Bereiche der Brnmmglockc.

Ei, warum denn, einfältiger Junge?" fragte FranSnddlechvp.Aber so ist's. Kinder und Narren wissen esnicht, wenn es ihnen wohlgeht. Da ist doch nicht Einer, deran der Panlskirche hernmfchlendert, sei es in der Plattmützc,sei es im Federhnt, dem so viel freundliche Blicke von denDirnen zngewvrfen werden, wie Euch, wenn Ihr durch dieFleetstraße einherstcigt mit der Mütze auf einem Ohr und demHolze unterm Arm. Ihr wißt wohl, daß von der Beigeord-netentochter an bis zu den Dingern, die sich in den Gäßchen