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bei den Begebenheiten dieser Reise, obwohl sie mühe- »ndgefahrvoll war und durch die grauenvollste» Einöden undwildesten Berge ging, und obwohl unsere Begleiter, Männerwie Weiber, ein grimmiges, gesetzloses und »nerbittlicher Ver-geltung von ihren steten Gegnern ausgesetztes Gesindel wa-ren, so möchte ich doch lieber die Gefahren dieser Reise be-schreiben, als erzählen, was meiner zu S. Jean de Luzwartete."
„Ihr kamt doch wohl glücklich dort an?" fragte Marga-rethe.
„Ja, mein Kind," antwortete die Dame. „Der Hanpt-manu unserer Buschklepperbande brachte uns nach dem zu un-serem Empfange angewiesenen Hause mit derselben Pünktlich-keit, wie er einem Handelsfreunde einen Ballen Schmuggel-waare abgeliefert haben würde. Man sagte mir, ein Herrerwarte mich seit zwei Tagen. Ich stürzte in das Gemach,um meinen Gemahl zu umarmen — und fand mich in denArmen seines Freundes!"
„Der Schurke!" rief Margarethe, welche über der Erzäh-lung der Dame einen Augenblick ihre eigene Angelegenheitvergessen hatte.
„Ja," fuhr Hermione ruhig fort, obwohl mit etwas zit-ternder Stimme, „das ist der Name, der am besten, — derganz für ihn paßt. Er, Margarethe, dem ich Alles aufgeopferthatte, dessen Liebe und dessen Andenken mir im Kloster thenrerwaren als meine Freiheit, — thenrer als mein Leben auf dergefährlichen Reise, — er hatte seine Maßregeln getroffen, umsich meiner zu entledigen und mich wie eine feile Dirne seinemliederlichen Freunde zu überlassen. Anfangs lachte dieser übermeinen Schmerz und meine Thränen, als über Aeußernngen