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12 (1851) Nigels Schicksale
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bei den Begebenheiten dieser Reise, obwohl sie mühe- »ndgefahrvoll war und durch die grauenvollste» Einöden undwildesten Berge ging, und obwohl unsere Begleiter, Männerwie Weiber, ein grimmiges, gesetzloses und »nerbittlicher Ver-geltung von ihren steten Gegnern ausgesetztes Gesindel wa-ren, so möchte ich doch lieber die Gefahren dieser Reise be-schreiben, als erzählen, was meiner zu S. Jean de Luzwartete."

Ihr kamt doch wohl glücklich dort an?" fragte Marga-rethe.

Ja, mein Kind," antwortete die Dame.Der Hanpt-manu unserer Buschklepperbande brachte uns nach dem zu un-serem Empfange angewiesenen Hause mit derselben Pünktlich-keit, wie er einem Handelsfreunde einen Ballen Schmuggel-waare abgeliefert haben würde. Man sagte mir, ein Herrerwarte mich seit zwei Tagen. Ich stürzte in das Gemach,um meinen Gemahl zu umarmen und fand mich in denArmen seines Freundes!"

Der Schurke!" rief Margarethe, welche über der Erzäh-lung der Dame einen Augenblick ihre eigene Angelegenheitvergessen hatte.

Ja," fuhr Hermione ruhig fort, obwohl mit etwas zit-ternder Stimme,das ist der Name, der am besten, derganz für ihn paßt. Er, Margarethe, dem ich Alles aufgeopferthatte, dessen Liebe und dessen Andenken mir im Kloster thenrerwaren als meine Freiheit, thenrer als mein Leben auf dergefährlichen Reise, er hatte seine Maßregeln getroffen, umsich meiner zu entledigen und mich wie eine feile Dirne seinemliederlichen Freunde zu überlassen. Anfangs lachte dieser übermeinen Schmerz und meine Thränen, als über Aeußernngen