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bitter darüber, das; sie mein Lebensgluck einem leeren Traumevon Familicnwürdc aufopferte.
„So war meine Stimmung, als mein Geliebter eine Wie-deranknüpfung unseres Verhältnisses suchte. Wir trafen unswiederholt in dem Hause der erwähnten Dame, die aus Leicht-sinn oder aus Lust an heimlichem Getreide nuferen geheimenVerkehr begünstigte. Endlich ließen wir uns heimlich trauen— so weit riß meine blinde Leidenschaft mich fort. Mein Ge-liebter hatte sich den Beistand eines englischen Geistlichen ver-schafft. Monua Paula, meine Dienerin von meiner Kindheitan, war eine der Zeugen unseres Ehebündnisscs. Ich muß derGetreuen die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß sie mich be-schwor, mein Vorhaben zu verschieben, bis der Tod meinerMutter uns eine öffentliche Vermählung gestatte. Allein dieBitten meines Geliebten und meine stürmische Leidenschaft über-wogen ihre Vorstellungen. Die ermähnte Dame war eine wei-tere Zeugin. Ob sie in das Geheimnis; meines Bräutigamseingeweiht war, habe ich nie erfahren können. Unter demSckuhe ihres Namens und ihres Daches konnten wir häufigZusammensein, und die Liebe meines Gemahles schien so auf-richtig und so grenzenlos, wie meine eigene.
„Er äußerte den Wunsch, seinen Stolz zu befriedigen, in-dem er mich bei einigen befreundeten Engländern vom Standeeinführte. Dies konnte im Hanse der Frau D. nicht geschehen.Ans sein Geheiß, welches ich jeht als verpflichtend zu betrach-ten hatte, besuchte ich ihn zwei Mal in seiner Wohnung, blosvon Monna Paula begleitet. Ich traf bei ihm eine kleine Ge-sellschaft von zwei Herren und zwei Damen. Es gab dortMusik, Spiel und Tanz. Ich hatte von der Zwanglosigkeitder Engländer gehört, allein es wollte mir bedünken, als obdieselbe hier bei diesen Unterhaltungen und bei den darauf