Elsaß noch so viele Brülljungen zu finden, als nöthig sind,V>n die Freiheiten desselben wider alle Dreckinspectoren vonWestininstcr zu behaupten. Und gesetzt, wir unterlägen einMal, Tod und Teufel! haben wir nicht Zeit, den Herrn znWasser fortznspedircn, etwa in den Pariser Garten, oder nach-er Uferseite? Und wenn er ein wahrhaft flotter Gesell ist,wird er uns nicht reichlich Ersatz geben für all die Mühe, diewir mit ihm haben? Laßt andere Gesellschaften durch das Ge-setz bestehen, ich sage: wir munteren Jungen leben ihm znmTrotz und stehen uns nicht besser, als wenn wir uns in ge-radem Widerspruche befinden mit Unterschrift und Mandat,mit Brief und Siegel, mit Schergen und Häscher."
Diese Rede wurde mit Beifallsgemnrmel ausgenommen.Lowestoffe fiel sogleich ein, noch ehe dieser günstige Klang ver-hallt war, nnd erinnerte den Herzog und seinen Rath, wie sehrdie Sicherheit ihres Staates von der Freundschaft der Templerabhänge, welche durch Verschließen ihrer Thvre den Elsässernden Weg durch den Tempel abschneiden könnten, nnd daß ihrVerhalten in diesem Falle die Fortdauer oder den Verlust jenerFreundschaft bedingen werde. „Und was den von dem ehrwür-digen geistlichen Herrn und von dem gelehrten Herrn Juristenvorgebrachten Einwnrf betrifft, daß mein Freund ein Schotteund Ausländer sei, so ist zn bedenken, weshalb er hieher ver-folgt wird. Es ist, weil er Prügel gegeben hat, nicht einemEngländer, sondern einem seiner Landsleute. Meine unmaß-gebliche Meinung ist die," (hierbei stieß er Nigeln an, um ihmzu verstehen zu geben, daß er nicht im Ernste spreche) „wennalle Schotten in London auf welsche Manier hinter einanderkämen und sich bis ans den letzten Mann umbrächten, so hätteder Letzte Ansprüche auf unsere Dankbarkeit, als Einer, derdem armen England einen sehr ersprießlichen Dienst geleistet."