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sprechen von zwanzig Revolutionen innerhalb der letzten zwölfJahre, in welchen.vorbesagter Staat wiederholt vom absolu-ten Despotismus zum Repnblikanismns übergegangen ist, nichtzu vergessen die Mittelstufen von Oligarchie, beschrankter Mo-narchie und selbst Gynokratie, denn ich selber erinnere mich,daß Elsaß nenn Monate lang von einem Fischweibe regiertworden ist. Dann fiel es unter die Gewalt eines vcrdvrbenenAdvocaten, dieser wurde entthront durch einen abgcdanktenOfficier, dieser, da er sich als Tyrann zeigte, wurde abgesetztvon einem Heckenpfarrer, und diesem folgte, als er auf seineGewalt verzichtete, Herzog Jakob Hildebrod, dieses Namensder Erste, den Gott lange erhalten möge."
„Und ist die Regierung dieses Potentaten despotisch ?" fragteNigel, der sich zwang, an dem Gespräche Theil zu nehmen.
„Verzeiht, edler Herr," antwortete der Templer. „BesagterSouverän ist zu weise, um gleich vielen seiner Vorgängerden Haß auf sich zu laden, der die Folge einer eigenwilligenVerwaltung eines so wichtigen Amtes wäre. Er hat einenStaatsrath eingesetzt, der sich regelmäßig zum Morgentrnnknm sieben Uhr versammelt, dann sich wieder um elf Uhr ein-findet zum Vormittagstrunk oder zur Anfeuchtung, und Haupt-sitznng hält nm zwei Uhr Nachmittags, um über das Bestedes Gemeinwesens zu rathschlagen. Hierbei schonen sie sich sowenig mit Arbeiten im Staatsdienste, daß sie selten vor Mit-ternacht auseinander gehen. In diesen würdigen Senat, derzum Theil aus Herzog Hildebrods Vorfahren besteht (denndieser hat sie gleichsam zu Gehülsen angenommen, um demNeide, der die Einzelgemalt verfolgt, vorznbeugen) — in die-sen Senat muß ich Ew. Herrlichkeit jetzt einführen, damit erEuch zu den Freiheiten von Whitefriars znläßt und Euch eineWohnstätte anweiset."
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