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als er sich in Bewegung setzte, eine Entschuldigung wegenseiner Lahmheit und schloß dieselbe, als sein hinkender Gangihn zu dem Prinzen hingebracht hatte. Er horchte aufmerksam,und wie es schien, ohne sich ein Wort entgehen zu lassen, ansFragen, die so leise gethan wurden, daß er sicherlich taub für'dieselben gewesen sein würde, wäre der Frager eine geringerePerson gewesen, als der Prinz von Wales. Nachdem das Ge-spräch etwa eine Minute gedauert hatte, warf der Prinz einenzweiten festen Blick ans Nigel, berührte, gegen den Ritter ge-wandt, seinen Hut und ging weiter.
„Es ist, wie ich geargwohnt habe, edler Herr," begannder Ritter mit einer Miene, welche theilnehmcnde Betrübnis;ausdrücken sollte, welche aber in der That dem Grinsen einesAffen glich, der in eine heiße Kastanie gebissen hat. „Ihr habtHinterfrennde, edler Herr, das heißt Unfreunde, oder, deutlichgesagt, Feinde in der Umgebung des Prinzen."
„Ich bedauere, das zu hören," erwiderte Nigel; „aber ichmöchte wissen, was Sie mir Schuld geben."
„Ihr sollt des Prinzen eigene Worte hören, edler Herr,"antwortete Herr Mungo. — „Herr Mungo," sprach er, „ichfreue mich, Euch zu sehen, und es ist mir lieb, daß Enrerheumatischen Leiden Euch »erstatten, Euch hier Bewegung zumachen." Ich verbeugte mich gebührendermaßen, wie Ihr be-merkt haben werdet, und das war das erste Hauptstück unsererUnterredung. — Dann fragten mich Se. Hoheit, ob der, beiwelchem ich gestanden habe, der Lord Glenvarloch sei?- Ichantwortete: Ja, Ew. Hoheit zu dienen. Dies war das zweiteHauptstück. Drittens sprach Se. Hoheit, sich kurz fassend: manhabe ihm das gesagt (nämlich, daß Ihr die genannte Personwäret), aber er könne nicht glauben, daß der Erbe dieses edlen,herabgekvmmenen Hauses ein müßiges, anstößiges und ungewisses