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12 (1851) Nigels Schicksale
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überlasset mir das. Bei Gott, die Makd soll das Spülwasserüber den xrnnll iwllro» gießen."

Nachdem die Gesellschaft sich über diesen lustigen Vorfallsatt gelacht hatte, oertheilte sie sich in kleine Gruppen. Einigenahmen Besih von der Bahn, welche Schanplat) des Zwei-kampfes gewesen war, und benutzten sic zu ihrem eigentlichenZwecke, znm Kcgclspiel. Bald erschollen ans derselben alle Knnst-ausdrücke des Spiels, wie:Lauf! lauf! durch! durch!Halt' dich, du verfluchtes Klotz!" und es bestätigte sich dasSprichwort, das; drei Dinge ans einer Kegelbahn verschwendetwerden: Zeit, Geld und Flüche. Im Hanse setzten sich vielevon den Gästen znm Karten- oder Würfelspiel nieder. Dieverschiedenen Partien spielten L'hombrc, Basset, Treschak,Primcro und andere Spiele, die damals in der Mode waren;gewürfelt wurde mit und ohne Tafel bei Hasard, In und In,Passage n. s. w. Es schien nicht übermäßig hoch gespielt zuwerden; jedenfalls ging des Spiel mit großem Anstande undohne Betrug vor sich. Der junge Schotte sah Nichts, was ihnhätte zweifeln lassen an der Angabe seines Freundes, das; dasHans von Standespersonen besucht werde, und das; die Erhei-rernngen daselbst sich mit den Grundsätzen der Ehre vertrügen.

Lord Dalgarno schlug weder seinem Freunde vor, zu spie-len, noch nahm er selbst an dem Spiele Theil. Er schleudertevon einem Tische znm andern, bemerkte bei den verschiedenenSpielern, ob sie Glück hatten, und wie sie verstanden dasselbezu benutzen, und unterhielt sich mit den vornehmsten und acht-barsten unter den Gästen. Endlich schien es, als sei er diesesLnngerns müde, und es fiel ihm plötzlich ein, das; den Nach-mittag Bnrbage in der Fortuna Shakspcares König Richardgeben werde. Er meinte, eine größere Unterhaltung könne ereinem Gaste, wie Lord Glenvarloch, nicht verschaffen, als indem