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stand wie angewurzelt; aber ein Dnhend Stimmen riefen ihmzn: „Fort! fort! Entflicht durch die Hinterthür! Macht, daßIhr nach Whitcfriars kommt, oder schifft hinüber nach derUferseite! Wir wollen einstweilen den Pöbel und die Constabelanfhalten." Der Sieger ließ seinen überwundenen Gegner lie-gen und lief, was er konnte.
„Bei Gott!" sagte Dalgarnv, „ich hätte nie geglaubt, daßder Bursche Stand halten würde, um einen Stoß zu empfan-gen. Ohne Zweifel hat ihn der Schrecken gelähmt, daß ernicht laufen konnte. Seht, sie heben ihn auf."
Der Leichnam des Kriegers schien starr und steif zn sein,als zwei der Gäste ihn anfhoben. Als sie aber sein Wamsöffneten, um nach der Wunde zn suchen, nahm der Held seineLebensgeister zusammen, sprang auf und ergriff, in der Ueber-zengnng, daß das Spcisehans kein Ort mehr sei, wo er sei-nen Math zeigen konnte, schleunigst die Flucht, verfolgt vondem lauten Hohngelächtcr der Gäste.
„Bei meiner Ehre!" sprach Lord Dalgarnv, „er schlägtdenselben Weg ein, wie sein Gegner. Ich hoffe zn Gott, er-wirb ihn einhvlen, und der hochherzige Bürger wird glauben,der Geist des Erschlagenen verfolge ihn."
„I'arüieu, nulorcl," bemerkte der Chevalier, „ätt' er einenAukcnblick gewartet, so ätte er ein torelwn, einen Spüllumpenangesteckt krieken sollen, statt eines Stücks Leikentnk, um znzeiken, daß er der Geist eines Großprahlers ist."
„Unterdessen," sprach Lord Dalgarnv, „werdet Ihr unsverbinden und zugleich Eure eigne Reputation behaupten,Uonsienr >e elicvalier, wenn Ihr die Zapfjnnge» beauftragt,den Reisigen mit einem Prügel zn empfangen, falls er wiederdes Wegs daher kommen sollte."
„Venire salnt gris, milorcl," erwiderte der Chevalier,