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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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eines Standeshcrrn. Die Speisen sind etwas Höheres, alsgrobe irdische Nahrung. Land und See werden in Contribn-tivn gesetzt, um sie zu liefern, und der Erfindnngsgeist vonsechs sinnreichen Köchen wird fortwährend ans die Folter ge-spannt, um ihre Kunst mit den Stoffen gleichen Schritt hal-ten zn lassen, oder dieselben wo möglich noch zu veredeln."

Diese ganze Beschreibung" bemerkte Nigelbelehrtmich, daß wir, wie ich gleich anfangs meinte, ans eine groß-artige Trinkstube gehen, wo wir einen guten Tisch finden unddafür eine entsprechende Rechnung bezahlen werden."

Rechnung!" rief Dalgarno im vorigen Tone ans.?erestdieser bäurische Ansdruck! Welche Entweihung! illonsieur le ,elievalier üe Lsaujen, der Stolz von Paris und die Zier vonGascogne, der nach dem bloßen Geruch das Alter seinesWeines bestimmt, der seine Saucen in einem Kolben destillirtnach Lnllys wissenschaftlichen Grundsätzen, der mit solcher aus-gesuchten Genauigkeit vorschncidet, daß er dem Standeshcrrn,dem Ritter, dem Junker genau denjenigen Theil vom Fasangibt, der seinem Range entspricht, er, der mit solcher Ge-wissenhaftigkeit eine Feigenschnepfe zerlegt, daß unter zwölfGästen keiner auch nur ein Haarbreit oder den zwanzigstenTheil einer Drachme mehr erhält als der andere von ihmund von einer Rechnung sprecht Ihr in einem Athen,! Merktes, er ist das Orakel in allen Angelegenheiten, betreffend dieGeheimnisse von Passage, Hasard, In und In, Penneeck »ndVerqnire. Was sag' ich? Beanjeu ist König des Kartenspielsund Herzog des Würfelbechers. Mit i h m sollte man rechnen,wie mit einem rothnäsigen Sohne des gemeinen Bratspießes?!Theuerster Nigel, welch ein Wort habt Ihr da ausgesprochen!und über welch eine Person! Daß Ihr ihn nicht kennt, istEure einzige Entschuldigung für solche Blasphemie, und kaum