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sanier Mann, so sehr wie nur irgend einer in der Gaffe odernordwärts bis zur Panlszeil.
Sie wurde wahrscheinlich weiter den Unterschied des Altersangeführt haben, als den einzigen Mangel in ihrem ehelichenGlücke; allein ihr Gast^ der nicht Lust hatte, ferner den Spöt-teleien seines Freundes ausgeseht zu sein, gab ihr wider seineGewohnheit ein Zeichen, sich zu entfernen.
Lord Dalgarno sah ihr nach, blickte dann den Lord Glenvar-loch an, schüttelte den Kopf und sprach die bekannten Verse:„O edler Herr, hüt' dich vor Eifersucht;
Dies Scheusal mit den grünen Augen zeugtSelbst sich die Nahrung.
Kommt," fuhr er mit verändertem Tone fort; „warum sollteich Euch so quälen, ich, der ich so viele eignen Thorheitenhabe. Ich sollte mich vielmehr entschuldigen, daß ich hierbin, und Euch sagen, warum ich komme."
So sprechend nahm er sich einen Stuhl, schob Nigeln einenandern hin, ohne daß dieser Zeit hatte, ihm znvorznkommen,und fuhr in demselben leichten, vertraulichen Tone fort:
„Wir sind Nachbarn, edler Herr, und haben uns jetzt erstkennen gelernt. Ich weiß genug von dem lieben Norden, ummir nicht zu verhehlen, daß schottische Nachbarn entweder sehrgute Freunde oder Todfeinde sein müssen, entweder Hand inHand gehen oder mit gezogenem Schwerte einander gcgenüber-stehen. Ich wähle das Hand in Hand, es sei denn, daß Ihrmein Anerbieten ansschlagt."
„Wie wäre cs möglich, zurückznweisen, was so offenherzig«»geboten wird, auch wenn Euer Vater mir nicht ein zweiterVater gewesen wäre!" erwiderte der Freiherr von Glenvarloch.Er ergriff Dalgarno's Hand und fügte hinzu: „Zch denke, ichhabe meine Zeit nicht verloren, denn in einem Tage meiner