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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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weniger mit diesen Einzelnhciten des Rechts bekannt, ließ dieHandlung nicht eher einen Schritt weiter gehen, als bis «reinen bestimmten Begriff von der Bedeutung des Vorherge-henden gewonnen hatte.

In ihren wohlwollenden Absichten gegen den jungen LordGlenvarlvch schienen sie auf entsprechende Weise unterstützt zuwerden durch den Eifer und die Geschicklichkeit des Schrei-bers, den Heriot zu diesem Geschäft beigezogcn hatte. Es mardies das wichtigste Geschäft, welches Andreas je unter denHänden gehabt. Was ihn besonders anregen mußte, war derUmstand, daß er hier in Gegenwart eines Grafen und anderer-seits eines Bürgers arbeitete, den sein Neichthnm und An-sehn befähigte, Biertelsmeister oder gar Bürgermeister zu werden.

Während die drei Geschäftsmänner eifrig verhandelten undder gute Graf sogar seinen Appetit vergaß in seinein Eifer,dem Schreiber die gehörigen Anweisungen zu geben, wandel-ten die beiden jungen Männer ans der Terrasse am User undunterhielten sich über Gegenstände, welche Lord Dalgarno, alsder Aeltere und Erfahrenere, zur Sprache brachte. Sie be-trafen die Vergnügungen des Hoflebcns. Dalgarno drücktesein Erstaunen darüber aus, daß Nigcl beabsichtigte, augen-blicklich nach Schottland zurückznkehren.

»Ihr scherzet," sprach er.Der ganze Hof wozu sollteich es verhehlen? spricht von dem außerordentlichen Erfolge,den Euer Gesuch gehabt hat, trotz dem stärksten entgegenstehen-den Einfluß. Man denkt an Euch, spricht von Euch, wirft dieAugen auf Euch. Die Leute fragen einander: Wer ist dieserjunge große Herr ans Schottland, der in einem Tage so weitgekommen ist? Sie thcilen sich flüsternd ihre Vermnthnngenmit, wie weit Ihr Euer Glück noch bringen werdet. Und fleheda, Ihr wollt es darauf beschränken, nach Schottland zurück-