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Belieben so und so drehen laßt- Ich denke, Ihr werdet zn-gebcn, daß ich nicht von der Art bin?"
„Ihr seid mein angestammter Fürst," sprach Hnntinglenniederknieend und seine Hand küssend, „gerecht und edelmüthig,sobald Ihr den Eingebungen Eures Herzens folgt."
„Ja, ja," erwiderte der König, gntmüthig lachend, indemer seinen treuen Diener anfhob; „so sprecht ihr Alle, wennich Etwas thnc, was ench gefällt. Da, nehmt das königlicheHandzeichen und macht, daß Ihr mit dem jungen Gesellenfortkvmmt. Ich wundere mich, daß Steenie und KindleinKarl nns nicht über den Hals gekommen sind."
Der Graf von Hnntinglen eilte ans dem Kabinct. Er saheinen Auftritt voraus, bei welchem er nicht zugegen sein wollte, —einen Auftritt, wie er zuweilen stattfand, wenn Jakob sich soweitznsammennahm, daß er ein Mal seinen freien Willen, von dem ersoviel redete, im Gegensätze zu dem seines hochfahrcndcn Günst-lings geltend machte. Steenie, wie er diesen Günstling, den Her-zog von Buckingham, nannte — wegen seiner angeblichen Aehn-lichkeit mit den italienischen Bilder» des Protvmartyr Stepha-nus, — hatte das ungewöhnliche Glück, bei dem Thronerben ebenso beliebt zu sein, wie bei dem regierenden König, und der Gunstdes Ersteren sicher, bewies er dem Letzteren weniger Hochachtungals früher, so daß die schärfer blickenden Hoflentc sahen, Jakobdulde seine Herrschaft mehr aus Gewohnheit und ans Furchtvor den Ansbrüchen seiner Leidenschaft, als aus Zuneigung.Einen solchen Ausbruch voraussehend, dessen Anblick ihm pein-lich hätte sein müssen, und entschlossen, nicht noch durch seine.Anwesenheit bei demselben die Demuthignng des Königs zuvermehren, verließ der Gras hastig das Kabinet, sobald er diekönigliche Unterschrift in der Tasche hatte.
Als er in das Andienzzimmer znrückgekehrt war, sah er'
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