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12 (1851) Nigels Schicksale
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solchen Erdhunger hat, je nun! da wollen wir ihm den Magenmit englischem Lande stopfen, das zwei Mal, ja zehn Mal soviel werth ist, wie die verfluchten Berge und Höhen, Mooseund Moore dort, nach denen er so gierig ist."

Während dieser Rede ging der arme König auf und ab indem Zimmer in jämmerlicher Unentschlossenheit. Er machteeine wahrhaft lächerliche Figur mit seinem krummen Gangeund seinem Hernmspiclen an den Bandschleifen seiner Hosen.

Hnntinglcn horebte mit großer Ruhe zu und entgegnetc:Erlaube Ew. Majestät, als Ahab Naboths Weinberg begehrte,antwortete dieser:Das lasse der Herr ferne von mir sein,daß ich dir meiner Väter Erbe sollte geben.""

Ei, ei, edler Herr!" rief Jakob, indem Wangen und Nasesich bei ihm rötheten;Ihr werdet mich doch nicht Theologielehren wollen? Ihr braucht nicht zu furchten, daß ich michweigern werde, Jedem Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, undda Ew. Herrlichkeit mir nicht rathen will, wie diese Sacheauf friedlichem Wege abzuthnn sei, was ich, wie gesagt,für besser hielte nun, Schwerenoth! ich bin ein freier Kö-nig so mag er meinetwegen sein Geld haben und sein Landcinlösen, und, wenn er Lust hat, eine Kirche und eine Mühledaraus machen." So sprechend schrieb er hastig eine Anwei-sung auf den schottischen Schatz im Belauf der fraglichenSchuld, und fügte dann hinzu:Wie sie es bezahlen sollen,sehe ich nicht ab; allein ich zweifle nicht, daß er darauf Geldbekommen kann bei den Goldschmieden, welche dergleichen für-alle Welt auftreiben können, nur nicht für mich. Da sehtIhr also, edler Herr von Hnntinglen, daß ich weder ein un-redlicher Mann bin, der die zugesagtc Gnade verweigert, nochein Ahab, der Naboths Weinberg begehrt, noch endlich einewächserne Nase, die sich von Günstlingen und Rathgebcrn nach