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12 (1851) Nigels Schicksale
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Euren Auftrag ausrichten, wenn Ihr Gleiches für mich thunwolltet."

Und was wollt Ihr von mir?" fragte Jungfrau Mar-garethe.

Das, was ich schon einmal verlangt habe, und worüberIhr mir gezürnt habt," antwortete die Barbiersfrau.Ichmöchte einiges Lickt haben über die Geschickte von EuresPathen Hansgeiste, der sich nur beim Gebet sehen läßt."

Nicht für die Welt!" rief Margarethe.Gott soll michbewahren, daß ich die Geheimnisse meines Pathen anskund-schafte. Aber Ihr wißt, ich habe eignes Vermögen, welchesin Kurzem zu meiner Verfügung gestellt wird. Denkt auf ei-nen andern Lohn."

Ja, ich weiß wohl," bemerkte die Rathgeberin,daß die200 Pfund jährlich und Eures Vaters Nachsicht Euch so eigen-sinnig machen, Herzchen."

Es mag sein," entgegnete das Mädchen.Unterdessendient mir treulich, und hier ist ein Ring zum Pfände, den ich,wenn ich zu meinem Vermögen komme, mit fünfzig Gold-stücken einlösen will."

Fünfzig Goldstücke?" wiederholte die Barbiersfrau;unddiesen schönen Ring znm Zeichen, daß Ihr Wort haltet?Herzchen ich muß meinen Hals daran wagen. Gewiß kannich ihn nicht für eine großmüthigcre Freundin in Gefahr geben.Ich würde mich begnügen mit der Freude, Euch zu dienen,allein Benjamin wird von Tage zu Tage fauler und unsereFamilie"

Genug davon!" unterbrach Margarethe.Wir verstehen uns.Sagt mir jetzt, was Ihr von dieses Mannes Angelegenheitenwißt, das Euch so nngeneigt macht, Euch damit zu bemengen?"

Bis jetzt kann ich noch wenig sagen," antwortete die