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am Arme und das Schwert für den Nvthfall ein wenig in derScheide gelüpft.
„Gnädiger Herr," nahm der weise Diener das Wort, „wennwir bei dem alten Manne dort nicht so guten Wein und so guteKost gehabt hätten, und wenn ich nicht gehört hätte, daß er inmanchen Stücken ein rechtschaffener Mann und ein ächtes Edin-burgher Gewächs ist, so hätt'ich wohl sehen mögen, wie seine Füßebeschaffen sind, und ob er nicht unter seinen Corduanschnhenund den stattlichen Rosen darauf gespaltene Klauen hat."
„Du Schlingel, " erwiderte Nigel, „man hat dich zn wohlgehalten, und seht, wo du deinen Bauch gefüllt hast, hältst dudich über den Mann auf, von dem du Gutes genossen hast!"
„Um Vergebung, gnädiger Herr," sprach Moniplies, „ichmöchte nur etwas Näheres von ihm wissen. Ich habe seinBrod gegessen, das ist wahr. Schlimm genug, daß Seines-gleichen Fleisch zu verschenken haben, während Ew. Herrlichkeitund ich uns kaum Haferbrei und Haferkuchen verschaffen konn-ten. — Ich Hab' auch seinen Wein getrunken —"
„Das seh' ich," unterbrach ihn sein Herr, „und mehr alsdu gesollt hättest."
„Um Vergebung, gnädiger Herr," erwiderte Moniplies, „Ihrsagt das, weil ich einen Schoppen ausgestochen habe mit dem lu-stigen Buben Jan, wie sie den Lehrbnrschcn nennen, und das waraus purer Dankbarkeit für seine frühere Gutthat. Ich gestehe,daß ich überdies das gute alte Lied von Marlcys Life gesun-gen habe, wie sie es ihr Lebtage nicht gehört haben:
O, kennt Ihr Marlcys Life, Schätzchen?
Das Weib, das verkauft jetzt Gemüse, Schätzchen?
Marlcys Life ist jetzt so fein,
Will nicht mehr aufstehn zu füttern die Schwein'.
O, kennt Ihr — —"
Mitten im besten Singen ward Moniplies dadurch unter-