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sich dem König nahen darf. Aber ich weiß nicht," fügte erlächelnd hinzu, „ob diese Vortheile nicht ausgewogen werdendurch den ungünstigen Umstand, das; ein Herr von hohem Adelderselben durch einen alten Schmied theilhaftig werden soll."
„Durch den einzigen Freund, den ich in London gefundenhabe," setzte Nigel hinzu, ihm die Hand reichend.
„Nun, wenn Ihr die Sache so anseht," erwiderte der ehrlicheBürgersmann, „dann ist Nichts weiter zu sagen. Ich hole Euchmorgen in einer anständigen Barke ab. Bemerkt aber, lieberjunger Herr, das; ich nicht, wie Manche meines Standes, überdenselben hinansznkommen und mich mit Höheren auf gleicheLinie zu stellen suche. Fürchtet also nicht, mich zu dcmüthigen,indem Ihr mich im Attdienzzimmer, und wo cs sich sonst ge-bührt, das; wir nicht beisammen sind, in der gebührenden Entfer-nung stehen lasset. Im klebrigen werde ich mich glücklich schätzen,dem Sohne meines alten Gönners zu Diensten sein zu können."
Der Gegenstand dieses Gesprächs war so ganz von dem-jenigen verschieden, welcher die Neugier des jungen Lords ge-reizt hatte, das; kein Uebergang auf diesen für jetzt möglichwar. Nigel beurlaubte sich also bei dem Goldschmied undversprach, um zehn Uhr des folgenden Morgens bereit zu sein,mit ihm die Barke zu besteigen.
Das von Graf Anton Hamilton als eine EigentümlichkeitLondons gepriesene Geschlecht der Fackelbnben hatte bereits unterder Regierung Jakobs I. seine Verrichtungen begonnen. Einerderselben war mit seiner dampfenden Fackel in Beschlag ge-nommen, um dem schottischen Freiherrn und seinem Dienernach ihrer Wohnung zu leuchten, welche sie, obwohl jetzt et-was besser in London bekannt, in der Dunkelheit hätten ver-fehlen können. Der sinnreiche Meister Moniplies hielt sichunter diesen Umständen dicht hinter seinem Herrn, den Schild