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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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darf nicht sein. Wir wollen die Vollstreckung aufhalten durcheinen Vcrgünstignngsbefehl oder etwas Aehnliches."

Ich furchte, das geht kaum an," bemerkte der Bürger.Die schottischen Rechtsgelehrten behaupten, es sei hier keinanderes Mittel, als zu bezahlen."

Gotts Blih!" versetzte der König.Er soll sich mit Ge-walt im Besitz behaupten wider den Lümmel, bis Wir Maß-regeln in Betreff seiner ergreifen können."

«Gnädigster Herr!" wandte der Goldschmied ein,Ew.Majestät friedliche Regierung und Gerechtigkeit gegen Alle hatoffene Gewalt zu einem kitzlichen Dinge außerhalb der Hoch-lande gemacht."

»Ja, ja, ja!" erwiderte der verlegene Fürst, dessen Begriffevon Gerechtigkeit, Bequemlichkeit und Scbicklichkeit bei solchenGelegenheiten sich sonderbar verwirrten.Es ist nicht mehr wiebillig, daß Wir Unsere Schuld abtragen, auf daß der jungeMann die seinige bezahle, und in verbo regis ") er sollbezahlt werden. Aber wie zu Geld kommen, Alter? Das istein schwieriges Kapitel. Versucht es mit der Stadt, Gürge."

Durchlauchtigster Herr," antwortete Heriot,die Wahr-heit zu sagen, die Stadt ist durch Anlehen, Geschenke, Steuerngegenwärtig-"

Sprich mir nicht davon, was die Stadt ist," unterbrachder König.Unsere Schatzkammer ist so trocken, wie DechantGiles' Predigten über die Bußpsalmen. Lx nilnlo nibil üt "P.Es ist eine Kunst, einem Hochländer die Hosen anszuziehen. WerSilber bei mir holen will, der muß mir erst sagen, wie ich selbstdazu kommen soll. Versucht es mit der Stadt. Meint nicht,

*) Auf Königs Wort.

°°°') Aus Nichts wird Nichts.