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um Euretwillen verbrüht zu werden, denn er gedenke an denbraven alten Herrn, Euren Bater. Und dann zeigte er mir,wie ich cs hatte machen svllen, das; ich h'ie Hand an die Stirnhatte legen sollen, als ob die Herrlichkeit des Königs nnd sei-nes Pferdegeschirres gemaclit hätte, das; es mir blau vor denAugen wurde, nnd andere Narrenspoffen mehr, anstatt ihm dieSifflik darzureichen, wie man einem Bären Kaldannen vor-wirst ch. „Denn," sagte er, „der König ist an sich ein guterund gerechter Mann, aber er hat.seine Grillen. Und," sagteer ganz leise, „Richard, er hat Lente um sich, die einen Engelverderben könnten. Das möchte ich keinem andern Menschensagen, aber du bist ein verständiger Bursche. Ich hätte dir An-weisung geben können, wie du ihn hättest hernmbringen kön-nen, aber jetzt ist das, wie Senf nach dem Fleische." — „Ja,ja, Lorenz," sagte ich, „es mag sein, wie du sagst; aber da ichdem Farrenschwanz nnd dem Thürhntcrstnbchen entkommen bin,mag sifflieiren, wer da will; der Teufel soll Richard Moni-plies holen, wenn er noch ein Mal hicherkommt, nm zn siffli-ciren." Und so ging ich fort, und war nicht weit von derTcmpelpforte oder Bar, oder wie sie es nennen, als ich denUnfall hatte, den ich Ew. Gestrengen vorhin erzählt habe."
„Ehrlicher Richard," sprach Lord Nigel, „du hast es gutgemeint nnd dich nicht so übel angestellt, das; dein Unterneh-
") Ich erinnere mich, irgendwo gelesen zu haben, daß Jakob dieBittschrift eines Supplikanten, der sein Pferd und dessen prächtigesGeschirr nicht bewunderte, wegwarf mit den Worten: »Soll der König sichmit der Bitte eines Bettlers befassen, während der Bettler des KönigsHerrlichkeit unbeachtet läßt?" Ich glaube, Herr Johann Harringtvn istes, welcher als einen sichern Weg zur Gunst des Königs empfiehlt, denSchritt seines Zelters zu loben.