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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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keit Sifflik sehr willkommen sein werde, und drängte mich in denHansen der großen Herren. Lorenz meinte, ich sei toll, und hieltmich bei dem Zipfel des Mantels, bis das Tuch in seiner Handriß. Ich aber drängte mich gerade vor den König in dein Augen-blicke, wo er anfstieg, und sckob ihm die Sifflick in die Hand,und er machte sie ans, als wäre er ganz erstaunt. Und als ereben die erste Zeile las, fiel mir ein, einen Bückling zu machen,und da hatte ich das Unglück, seiner Schindmähre mit meinerMütze an die Nase zu kommen und sie zu kratzen, und das Viehwurde scheu und machte einen Scitensprnng, und der König, derim Sattel sitzt wie ein Maltersack, hätte beinahe einen Purzel-baum gemacht, der mir den Hals hätte brechen können. Und erwarf das Papier unter die Füße seines Thieres und rief:Fortmit dem schlechten Kerl, der es gebracht hat!" Und sie ergriffenmich und schrieen: Hochverrats)! Und ich dachte an dieRuthvcns,die in ihrem eignen Hause erdolcht wurden für ein vielleicht ebenso geringes Vergehen. Indessen sie sprachen blos davon, mich zupeitschen, und schleppten mich in das Thürhüterstübchen, um denFarrenschwanz auf meinem Rücken zu versuchen, und ich schrieaus Leibeskräften um Gnade; und der König, nachdem er sichwieder im Sattel zurechtgesetzt hatte und zu Athen: gekommenwar, rief, sie sollten mir kein Leid thun,denn," sagte er,esist einer von unseren nordischen Ochsen, die kenn' ich." Und sielachten und gröhlten überlaut. Und dann sagte er:Gebt ihmeinen Abdruck von der Proclamation und laßt ihn mit dem näch-sten Kohlenschiffe zurückfahrcn, ans daß ihm nicht etwas Schlim-meres widerfahre." Also ließen sie mich gehen, kichernd, lachendund sich einander in die Ohren raunend. Meine wahre Noth hatteich mit Lorenz Linklater, denn er sagte, ich würde sein Unglücksein. Als ich ihm aber sagte, es handle sich um Euch, da spracher, wenn er das gewußt hätte, würde er sich ausgesetzt haben,