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movirt hat, oder Dr. Sonstjemand in Schottland oder Eng-land sagen möge, ich bleibe dabei, Schlaf zu rechter Zeit istein Fiebermittel, beruhigt und stärkt."
Er murmelte noch einige lateinische Worte und schloß mitder Bemerkung gegen Ramsays Freund, daß er ihn als Zahl-meister für die auf den Unbekannten verwandte und zu ver-wendende Muhe, Sorge und Arznei betrachten wolle.
Meister Georg erwiderte, er möge seine Rechnung für dasbereits Geleistete schicken und sich vorläufig weiter keine Mühemachen. Der Arzneiverkänfer, den der zufällig zurückfallendeMantel des Patienten auf die Entdeckung geführt hatte, daß beiihm wenig zu holen sei, hatte kaum gefunden, daß ein wohlhaben-der Bürger sich desselben annahm, als er Ungeneigtheit offenbarte,von demselben abzulassen, und es bedurfte einer kurzen aber ge-messenen Andeutung von Meister Georg, der bei all feiner Gut-müthigkeit auch unwillig werden konnte, um den Schüler Aescu-laps nach seiner Wohnung in Temple-Bar zurückznbringen.
Nachdem Meister Heiltrank sich entfernt, bemühten sich Janund Franz wohlmeinend, den Patienten seines langen grauenMantels zu entkleiden. Aber der Patient leistete einen hartnäcki-gen Widerstand. „Eher mein Leben, eher mein Leben!" murrte er.Das zarte Gewebe, welches so vieles Zerren nicht vertragenkonnte, ging endlich unter einem lauten Riß auseinander. DerPatient fiel darüber beinahe von Neuem in Ohnmacht. Seinedurchlöcherten und geflickten Unterkleider kamen zum Vorscheinund reizten zum Lachen und zum Bedauern, erklärten aber zu-gleich seinen Widerwillen, den Mantel zu lassen, welcher, wieder der Liebe, so manche Mängel bedeckte.
Der Fremdling warf einen Blick der Beschämung auf seineärmliche Hülle, murmelte zwischen den Zähnen, er sei an einenOrt bestellt und dürfe sich nicht verspäten, und machte eine