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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
Seite
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wie Robinson Crnsoe's Höhle zn dein vor ihr errichteten Zelte.In ein solches Gemach pflegte sich David Ramsay oft znrück-znziehen, um sich in seine schmierigen Rechnungen zn vertiefen;denn er strebte nach Verbesserungen und Entdeckungen in sei-ner Kunst, und erstreckte oft, gleich Rapier und andern Mathe-matikern jener Zeit, seine Untersuchungen auf die abstrakteWissenschaft. War er so beschäftigt, so überließ er den äuße-ren Posten in seinem Handelsgeschäft zwei handfesten Lehrbur-schen mit gesunden Lungen, welche fleißig riefen:Was suchtIhr? was sucht Ihr?" und zwischendurch die ausgelegten Maa-ren lobten. Dies unmittelbare und persönliche Anffordern zumKaufen ist seht wohl auf die Monmonther Straße, jene Nieder-lage alter Kleider unter der Obhut des zerstreuten Restes vonIsrael beschränkt, und vielleicht ist es selbst dort schon außerGebrauch. Aber zn der Zeit, von welcher wir hier reden,wurde es von Heiden wie von Inden geübt und diente stattunserer Windbeuteleien in Zeitungsanzeigen, die Aufmerksamkeitdes Publikums im Allgemeinen und von Freunden im Besonder»ans die unvergleichliche Güte der Maaren zn lenken, welche zuso billigen Preisen angeboten wurden, daß es schien, die Ver-käufer suchten mehr das allgemeincBcste, als ihren eignenVortheil.

Die mündlichen Verkünder der Trefflichkeit ihrer Maarenhatten vor denen, welche heutzutage die Zeitungen zu diesemZweck benutzen, den Vortheil voraus, daß sie in vielen Fällenihre Ansprache nach dem Aussehen und vcrmnthlichen Geschmackder Vorübergehenden einrichten konnten. (So war es vor ei-nigen Jahren noch in der Monmonther Straße, wo es demVerfasser begegnet ist, daß er ans die Mängel seiner Beinkleideraufmerksam gemacht und ermuntert wurde, sich in diesem Stückeziemlicher auszustatten. Doch dies ist eine Abschweifung.) Dieseunmittelbare, persönliche Ansprache um Kundschaft enthielt je-