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8 (1853)
Seite
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fuchungen in bunfele Träumereien, ohne §>attbarfcit unb @c=mifjf;cit, unb unfer 9lachbenfen tfl sutefst nichtb, alb bab »er*gebliche Spiel einer unnüjscn Sieugier.

£ättc btc SBcibhcit ©oiteö eb ber mcnfchltcben SBohlfabrt unb3tuhe für mijjlich erachtet, bie tebenbe ffiett »on ben mttflichenUmftänben unb 5Berf;ä[tniffcn beb ©eifterreichb 51 t belebren: o fojmeifelt boeb nicht, cb mürbe auf bie fonnenhctlflc, mibcrfpruch*lofefte SÜBetfc gefebehen fein. 2Bir mürben göttliche Offcnbarun*gen empfangen haben; mir mürben Offenbarungen fennen, biefein (Sterblicher ju befireiten fähig märe. Senn ohne befonbereOffenbarung tfl feine Äenntnifj »ont 3u)tanb ber abgefchicbcnenSeelen möglich. ®ie btofe menfchliche Vernunft ifi ein ju mattgtimmenbeb Sicht, um jene ginfternifi jenfeitb ber Tobebflunbeju erleuchten.

SBenn unb SÄenfchctt atfo, arme, lurgftdptige Sterbliche, »onihrer floljcit Cstnbilbung bethört, Stachrichtcn über bab ©eifler*reich, Slubfunft »on ber Sefcbaffcnhctt ber Seele nach bem Tobegeben motten, menn furjftcbtige Sterbliche cb über ftch nehmen,»on bemjenigen, baoon Scfub Shriflub fetbft nicht ohne Slbfichtfehmieg, unb mo»on feine göttliche Offenbarung jematb funbgctl;an hat, ben iDfcnfchenfinbetn Sicht unb Offenbarung ju ge-ben: o fo jmeifelt hoch nicht, baß btefe ÜOTcnfchen, melche ftchoermeffen, mehr ju thun, atb 3 efub unfer §etlanb that, unbnur fiatt ber heftigen 2Ba|jrbeit nichtige ©chmärmerct, fiatt berOffenbarung nur ihre Träume, nüttheiten. Sic heiligeSchrift fetbft marnt ftc »or ihrer Thorheit, »or ihren ©nbit*bungen, »or jenen SWuthntafjungen unb hohlen gabeln »ont 3 u*fianbe ber Seele nach beut Tobe, »on ©efpcnftercrfcheinungcn,Snträthfetungcn ber Singe jenfeitb beb (lirabeb, ©rforfchungenber 3ufunft unb bergtcichen. (1. Tim. 4, 7.)

So gleichgültig freilich immerhin bab öilaubcn ober fRicht-