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Heftet bctS ©rfcftetitcit ftct Setflotfteuen.
Svong. Cut. 24, 36 — 39.
2Öa3 Sit, mein ©oft, »etljütlt,
Saä milt ich nic&t cntfjütfcn;
©einig, tafi mit aus Seinem Sitten9?ut SBol)Itl)at quittt!
©S Wirt bic ümigfeitdTJit niete SRäififei löfeit;
3?idjt fjicr, bort'fclj’ id) ljö()'rc Sfficfctt3n ®etrfidj{cii.
J©b feie ©eclcn oerjlorbcnet SÄenfdjcn noch ihren greunben obergeütoen 3eicbcit beS SafeinS neben fönneit; ob fte uns burebbenSinn beS SlttgeS, ober Obres, ober ©cfitbleS toiebcrerfcbctncn
finiten, ober nicht-bicS tji fein ©runbfai} ber cbrtfllicben
©laubettSlebrc, folglich in Slbficbt auf bic Stcltgion fclbfl ettoaSgatr, ©IcicbgiiltigeS. ©aber fofgt Ijicr 3cbcrittann, ohne beo*baib fhräflicb ju fein, eigenen Meinungen; IWancbe glauben ibre©rünU ju haben, ©efpenfkr, ©ciflcrcrfcbcinungcn, 3l(;nungenüllnoefcmcr ober SBcrftorbencr anjunebmen; -OTawbe öcraerfenrcrglcicben als grunblofe Sinbitbuiigen.
Sa nun tic Steligion 3efu ßbrifti, ba bie Sorte unb £eb=reu 3efu fclbf, bic er locibnnb feines GerbentebcnS fprad), unsüber bic eigentliche Sefcbaffenbcit beS ©eiftcrreicbS feineSlufflärung gebet, unb nichts SeflimuttcS über ben 3njtanb unbbas Seien ber Seele nach bem £obe bcs SeibcS mittbetten,fonbertt bocblicnS t.ur anbeuteten, was unfere ©eclcn jenfeitsbcS ©rabcs nicht feit,, unb was fte nicht thuit werben: fo bleibtalles 33cntühen eitel, len ©chleier oott bet gebeimnifibotfen 3n=funft hinweg,jujicben. Sir »crlieren uns bet folgen Mnter=