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8 (1853)
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2 lrt bed tangfamen ^inflcvbcnö »teHeic^t wiebcr eine noch gröpere©nabe.

Senn fo forgfeittig unb orbmtngdticbenb einer and; immerhinin feinen Sebendgefebäften fei, wirb er bol;, ei;e er ftd; auf im*mer »on ben ©einigen trennt, noch oietertei ju benötigen f;nbcn,um niefit SBerwirrung, fDiipoerflctnbnip unb ilnannebmlid;fciten, 51 t bintcrlaffcn, woburd; tbcttd bad recbttid;c Gigentbunt, tbeitöber gute 9tnmc gcfäfjrbct werben tarnt. SBer ifi in feinem §>aud*lt'cfcn affe Sage fo georbnet, baff er jtt jeber ©tunbe ofjne gropenSfa^tpeil ber ©einigen eine lange Steife antreten fönntc? Güte£ranf(;eit, welche und, oicltcicbt ohne Hoffnung ber ©cncfitngnicberfirccft, mahnt und, oor alten ©ingeit unfere DäuöticficnStngctegcnbcitcn in Orbmtng jit fefsen. ©aju wollte und ©oft;ttm Seften ber itnfrigen grifi ocrtcif;cn. SBer fann mit Stubein ben Stob geben, wenn er nicht oorber für feine Singebörigengeforgt, 3 cbent mit ©ewiffenbaftigteit bad ©einige gegeben, unbbarattf Sebadit genommen bat, bap naef; feinem Stöbe Stiemanbin SBertegenbett ober ©treit geratbc? Gd ifi wenig baran gete*gett, ob wir ben itnfrigen ein groped Vermögen bintertaffenbenn nicht 3cber bat 31 t beffen Grwerb ©clegcnbcit gehabt,aber Stlted ifi baran gelegen, bap Gbrticbfeit noch ben Pfamenbed SBerfiotbenen jierc. SBir miiffen ti;un, fo oict wir oermb»gen; ©ott forgt nad; bem Stöbe fiir bad Stnbcre, bad wirnicht Oermod;t hoben. Gr ifi ber Safer ber ilnfrigen. ©d;onbted ifi ein Seweid, bap er ed fein wift, wett er und bid juntStöbe eine 3rit »ergönnet bot, frembed ©nt jurüefjugeben; überbad, wad und gehört, ein SBcrntäd;tnip anjuorbnen, worin wir,wenn wir cd bermögeu, uicfit nur unfere näd;fien SJcrwanbtcn,fonbern and; unfer £attdgcftnbc bebenfen fotten, wetd;ed und mit£reue unb Stebtiebfeit gebient bat; nid;t nur unfer §>aüdgcfinbcfonbern and; öffentliche Slnjialtcn, bte prn gemeinen Sinken bienen.