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8 (1853)
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9tod> auf bcm Sterbebette foll nufere SSaferlartbsliebe ein fcßöneb3eugtüß »on jteß bcm Saterlanbe geben.

Slucß barimt ifi ein nießt allsuplößlicßer $ob alb eine berfcßöuften SSoßltßateu ©otteb ju betrachten, weil mir bannt 3ettgemimten, nufere greunbe »orjubereiten auf unfer Slbfcßetben.Sie merben weniger erfeßüttert, meniger jcrmalmt fein, alb mennmir plößltcß von ißnett meggertffen mürben. 3ßr ©eßmerj magnoeß immer groß fein; aber man trägt bab äSoraubgcfcßene ftär=fer, bic Stimme beb Srofteb fitibct leießter ©eßor. SBt'e feßönbereitete Sefitb feine ©eltcbten »or, alb er bcm Sobe, bent tut*aubmeicßltcßcn, entgegenging! SBelcß ein ßerserßebenbeb Seifptelßat er ttnb ßtnferlaffen!

3ubcm ßat jeber SBcnfcß in feinem Seben noeß maneßerleitleine ©ntmürfc ju trgcnb ctmab ©utent, bab er nur megen an»berer Umfiänbe »erfeßob. ©ott berßütet, baß tßn ein jäßet Stobsn fcßnell baöott ßinmegraffe. ©r empfängt grifl, noeß mancherlei©uteb ju bcmertftclligcn, uitb bab ©nbe fciiteb irbifeßen Safcinbmit einigen feßimen fsanblungcn jit trönen. 2Bie fann man feine©cele freubiger aubatßmen, alb mit bcm Semußtfetn, noeß inben leßten Jlitgcnblicfcn göttlicß getßan su ßaben!

Unb mären mir amß nteßt reieß genug, um auf bem Uranien*lager mit fierbenber £anb freigebig ju fein unb ©uteb ju un»terflü^en muß man beim immer reteß fein, um ©uteb jutßitn? 3(t nteßt oft ein einjtgeb meifcb SBort tröfllicßer, frueßt»barer, ßcilbringeubcr, alb eine Sonne ©olbeb? jurnal ein SEBorf,gefproeßen auf bcm Sterbebette bou crblaifenben Sippen! 3a,bab Sterbebett eine Stebnerbiißne, »on mclcßcr ßerab fein©cufjer, fein SBint »ergebenb getßan mitb. Unb ber, mclcßcr»on ba fprießt, mirb mit ©ßrfurtßt, ©laubcn unb Siebe angc«ßört. @r feßeint an ben ©cßmellen beb Sebents, oor ber offenen