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8 (1853)
Seite
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bann nie ttoit unmäßiger ©riiße fein. Streichen fte ben fwcbßcit©rab, fo berliercn ßc ßd> in Setäubung, wo man nichts cmpßn*bet. gehört nicht immer £obeSfranff;eit bajit, um große©Chinesen jit erjeugen. 2ßie »tele 9!)?cnfd;en litten burd; 3er»febmetferung itnb Scrßümmelung il;rcr ©liebmaßcn bei allerübrigen gülle ber ©efunbbeit mel;r, als iöbtlid;e Äranf bettenSerben r>eritrfad;en fönnen! SDcmungeacbtct würben fo!d;e Un»glücfsfälte, unb oft mit bcwunbcruSwürbtgem ficlbenmutbe, über»ßanben, 3a, bie ntetßen $ranlf;ettcn, welche für bic 3ufd>aueram febauberbafteßen ju fein pflegen burd; bie babei crfdjetncnbeuScrjudungcn, ftnb für ben Traufen felbfi gewöbnlid; oon geritt»gcr ©cl;meräf;afttgfeit. Slud; würben »tele crtranlfc ^Jerfoncngewiß mutl;ig bic fd)merßen ^ranlßeifcn erbulben, wenn ßc mit©id;crbeit auf ii;re ©enefung l;offen fönnten. Sin ^Beweis, baßißr ungefunber, oft t6btltd;er 3ußanb i(;ncn ntd;i aHjupetnltcb. Sin foid;er 3ußanb wirb aber weniger burd; ßcß felbfi,als burd; bie @cmüt(;Sart ber leibenben fPerfon erfl läfltg unbuneriräglid;. ©ott legt ßliemanbem me(;r auf, als er ju tragen»ermag; aber ber Sftcnfd; öermcf;rt feine Siirbe oft felbfi nurju fe^r burd; Uugcbulb, ÜKtßmutfi, gurd;tfanrfeit unb SSerjärtc*lung. 9iid;t bas lorpcrlitßc Hebel, fonbern baS ©cclenübclimmer am fd;wcrßen.

®er 2)?cnfcß mit bent fielbcnmutl; eßrißlicßer 2BetSl;cit bulbctand; bic $ranff;cit gelaßen. Sr ßnbet ßc leicht. Sr weiß, wasber ficrr »erbeißt; 3$ will bie müben ©celen crgitideit.(ScrcmiaS 31, 25.)

Ser Sob, weld;en man auf beut ©terbebette oorauSftcf;t,bat »or einem plö{5tid;cn £unßcrben wichtige SSor^itge. biefesoft eine 23ol;ltt;at rtnferS ©otteS unb ber SBatcr im gnntmelweiß fa immer am beßen, was 3ebcntbaS Scßefo tenc