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Srüber. ©o gibt eb mancherlei Stnbctungcn, aber boct; nur einenSätet im Fimmel, unb mir Sitte finb bie ©einigen.
Stießt bloß ber 9tetigionbbaß fett fern oon mir fein, foit*beim auch ber 9t a t i o n a I b a ß, mit welchem SSölfer gegen Sßölfer,aub cifcrfiicbtigem ©totje ober aitö Staebfuebt wegen früherer Se=leibigitirgcn, gegen cinanbcr oft erbittert finb. ©o tauge nochStationatbaß bie Söttet unter cinanbcr entsweit; fo lange man,aub fethflfitcbtigcn, tcibcnftbaftticbcn ©riinben, bie Stamme btcfcb£affcb 5 « cr(;attcn, unb bunbertjäbrigc Sorurtbeitc gegen ein«anber 511 nähren fuc^t: fo tauge Wirb SBcttDerbriiberimg unmög«ließ bteiben, wie f}efub roitt. fyencr oerbcrbtiit;e ©roll unb jenebcrrudjtcn Spittel, ihn ju nähren, ftnb fern oom (Seifte ber wab«ren, fetigntatbenben Stetigion.
©big oerbannt oon mir fei bie Slbftbeuticbfcit beb National«baffeb. ©ie ftbänbet eben fo feßt mein §>ets, atb meinen Ser«ftanb. Senn wetebeb Stecht b>abc itb, ein Sott »on ntebrcrn Sau«fenben, oon mebrern SDtittionen ÜKenfeben, obne©tbonung, ohneSlubnabmc, tm SIttgemcincn ju oerbammen, ju baffen unb beffenUnglüct ju wünfehen ober jit betreiben? ©inb bte fWittionen,welche beute leben, febutb, baß ihre Sorfabren oiettetebt einftmeinem Satertanbe ©cbmacb unb Hebet jufügten? 2Ber will bieitinber sur Stccbenfcbaft sieben, wegen beb ftrafbaren £bunbihrer Säter? — ©inb bie SDtittionen ffttänner, ©reife, SBeiberunb Äinber atte inbgefammt bflffenbwürbig, weit ihre gürftenober auch nur bereu Sfiatbgcbcr ju feinbfetigen §>anbtungen gegenunfer Satertanb ftünmten? — Stab fann ein Sott bafür, wenn©njetne beffetben Unrecht tbun? Ober wer wirb bieb Sottbarum oerbammen, wenn cb, junt Staebtbeit unferb Satertaubeb,feinem Könige unb feinem ©efejjc treu gehorchte? 5£&un wir nichtbebgteteben? — unb ift foteber ©cborfam nicht rühmlich, weit ohneihn Verwirrung unb namenlofeb ©enb atlgcmein fein müßte?