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beb SEobcb. — Su lebft! btes tfi bciit ergeb ©efütjl. Sit bigerwacht! unb wäre in btcfem ©cblafe beine ©cele »om Scibcgewirben, weinfen je$t grcunbe unb grettnbtnnen am Sobtcnlagerüber beinern Seicbnant: bu wäreg bod) erwarbt; nicht hier, wohlanberdwo! Sn bifi erwarbt; fo wirft bit immerbar aud bergingerntg furjer Semugtlofigfcit, ©d;laf ober £ob gebeigen,bereorgeben. Sen 2Bcd;fel btcfed ©cblunmterd unb ©»»acbendorbnete beb ©cböpferd S£Beiet>ett nicht »ergebene! an. Slttcd I;ie=nicben ifi ein SSorbilb beb fünfttgen Sehend unb ber ©wigfeit.
3cb werbe, ja, icb werbe cinft erwarben bont testen ©cblüm»mer, o ©oft, o ©wiger! 2Bie Wirb mir fein, wenn bann nichtmehr bad Siebt ber ©rbcnwclt in meine Singen fällt, fonbern badMorgcnrofl; ber ©wigfeit mich mnflrablt! 3d; Werbe erwachen,unb wie ich hier >'‘1$ jebent ©ibimnmer meine greitnbe wieber*ftnbc, fo and; einfl! 3$ werbe und) wieber unter meinen @e*liebten fegen, auch bort; werbe auch wieber begrüben, bie »ormir fiarben, bie früher alb id; »om Sraum beb ©rbenlebenb er*wacht ftnb. — D Weid) ein Morgen, biefer Morgen ber beffern2Belt! SBelcg ein ©rwachen, bied ©rwachen jur ©wigfeit! SSonunbefcbreibltcher 5Bonnc gittert meine ©cele.
Sag ich aud; bann noch »orSfßonne gittern möchte, nicht oorguregi! Sag ich aud; bann noch, o mein ©off, mit biefer§citerfcit, mit btefent Vertrauen auf Seine uncnblid;e Siebe,binblitfen fönnie, wie jc$t, wenn ich btemeben, »on ben geffelnbeb ©cglafcd befreit, ju Sir f;inauffcl;c! S5atcr, o meinißater,»erlag mich auch bann nicht. D bad ©d;lafengeben ig füg,wenn man einem fröhlichen Morgen entgegen hoffen barf; unbber £ob nicht bitter, wenn man fein fd;recflid;ed ©rwachen jufürchten hat. Sßatcr, o mein ißater, »erlag ntief; nicht!
Sie ©tgltngc meiner ©ebanfen, bie ©rglinge meiner ®e*fühle will ich, fo lange ich auf ©rben wohne, jeben Morgen