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7 (1853)
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SDiv weihen. Surd) jte will ich mein Sagewer! heiligen, Sirheiligen! Surrt; fte will ich mid; läutern, reinigen, beffern,baß ich leinen Slbcnb erntiibet jur Stufte finfen fönnc, ohne hartScmuftfcin: irt; habe biefen Sag nicht »ergebend gelebt; irt; l;abehoch wcnigjtctid eine gute Sf;at »erfüllt!

Unb wie l;ier, o ©ott, mein ©ott, fei Su mein erfier @e=banfe wicber, wenn irt; juut borgen bed ewigen ©eüid erwache!

13 .

'S c t SSJt i t t rt <$.

©tu. Sat. 10, 4. 5.

Sallet uicbcv, fallet nicbcr,

®etet ®otte« Söunbcr an!ttnjäljtbare b«t, Ujr.®rübcr,itnfcv ®ott für ttttS ßetbaii.

©el)t, wir fdjöpfen, was wir haben,

Sfu8 bem ©fronte feiner ©aben,

3cbc Sufi, bic uns entstielt,

Sebett SBorjug, ber un« fdfmüclt.

Sll.ft und bie ftillc SDtorgenflunbc jit heiligen SSorfäfcen, bicStufte bed Slbenbd jur ernfiern lleberlegnttg: fo finb ed bie 3)?itfagd=ftunben »orjügltcft, welche unferc Sftättgfeit aufforbern. Saift ed, wo wir gleicftfam im ©ctümmcl brr Sagedgefcftäftc ftcl;en,wo Wir unferd Sitgenbftnnd am nteifieu »onnötftcn ^abciu Sm©eräufefte bed Saged, wo allerlei 5ßcrl;ättinffc unfere Slufmcrf»famleit ergreifen, wo l;unbert Slnläffc unfern 3orn, unfere Stach*fmht, unfern Steib, nnfere ©rt;abcnfreitbc, unferc Segicrbe nachfrembem ©nt, unb unjäftlige anbere Seibcnfd)aften erwertcti: baift cd, wo unfere Sorfäfce auf ber fprobe flehen, wo unfercVII. 5