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fen StacbbenfenS oicllciibt mein größter SBortt;, baß iri; näm*ließ nüßt fo Mb in ben galt fommc, ein SSergniigen, ober bic2trt, wie icß baran Sßeit nehme, ju bereuen; baß tcß lerne ber©eßlange auöwcicßcn, bie jmocileit unter beit Stofen ber greitbcoerborgen lauert.

3dt fct;c wobt ein, baß überhaupt jebeS Vergnügen naebtbeiligmerben fann, wenn cS mit Uebermäßigfeit genoffen wirb. 3$toeiß bieS längß: aber weit fcbloierigcr cS, ju toiffen, too bic©rcnjlinic bcs Erlaubten im Skrgniigen liegt; ober was icb jubeobachten habe, um nicht in ber greube irgcnbwo su weit jugeben. Sine fotebe SBerirrung aber nirgenbS leichter, alsin gcfcttfcbaftlicbcn ltntcrbaltungcn unb Sußbarfetfen. Senn baermuntert ©iner ben Slnbcrn bureb fcßmeicbclnbcS 3urebcn oberSeifpicl; ba toerben auf unerwartete SBeifc oerfeßiebene Scibcti-feßaften in Sßätigfcit gefegt, unb »orber fcblafenbc Steigungengeweift; ba siebt halb eigenes SBoßlgcfalten an bent, was oor*gebt, uns über bie ©renjett bcs ©erccbtcn, ©cßtcflicßen unb ©r=laubten bin; halb ein falfcßeS ©ßrgcfüßl, halb ein uoeß fcßlecb*terer Seweggrunb. Sßtan bört halb auf, feiner felbß SMeißeräu fein, ober fcßcut ßcß, berblnbcrn wegen, es $u bleiben, autbwenn man es noch fein fönnte.

Unb eben barin liegt bie ©efabr aller gcfetlfcßaftlicßcn 9Ser-gnügungen; baS Semußtfein bcS S3eßcrti wirb betäubt; bicgreitbeliegt nicht mehr im £erjcn, fonbern in ber Erfüllung einer ßcßtigen, unfer ganjeS ©emütb beberrfebenben Segterbe. Slbcr ausbem £cr,;en gebt bas Seben beroor; bic bloße ©ättigung eineräußern Icibcnfcßaftticben Segierbe immer nteßr ober wenigeroon einet unangenebmeti ©mpßnbung im §trjen begleitet,ber wirfliebe £ob ber achter greubc. Saßer, wenn man ßcbeinmal oollfommcn befcligt fühlt, Pflegt man auch ju fagen:Seß bin recht innerlich froh; froh im ©runbe beS £>cräcns!"