Sic bloße Stillung einer Segierbe nach äußerlichen Singen ißnidft innerliche greubc.
Sarunt gibt feie Zeitige ©dmft und eine in allen S5erhätt=niffeit, Junta! im ©enuffe ber greuben, gotbene Sehre; „Schüfebein herj mit allem gleiß; benn baraud gebet bab Sehenl 7 ' (©pr.@al. 4, 23.) Sieb fd;önc Senfmort mill ich meinem ©ebäcbt*niffc cinprägcn. @d roerben bic ©tnnben getbiß nicht aubbleibcn,ba td; nötbig bube, mir eb mieber jujurufen; ba eb mein Se*rcußtfcin ber pflichten ftärft, micb jum $>crrn meiner fclbß ma»eben, unb mir SSerbruß, ©orge, Kummer, Diene unb Sbränenerfparen famt.
S3cl)ütcbein|)er;mitatler©orgfaltinbcrS:bcil s
nal;me ent gcfclligcn greuben. ©o unfcbulbig and; bicbargebotenen Unterhaltungen ;it fein fehetnen, ober wirtlich ftnb,muß man ihnen boch mit größerer Sorßdft, alb einer imrllid;ofenbaren ©efaßr, entgegengeben. lieber einen offenbaren 2ln*laß junt Scrbruß ober Itngliid tiiitfcbt man ftch nicht leicht; beßohäufiger aber über bab, mad man alb eine (Ermunterung $urgreubc anfiebt. — Sebiitc bein §>erj mit allem gleiße, beim babVergnügen an ßd> fann ganj unfcbulbig fein, aber burdj bab§er$ Wirb eb fdmlbig unb fabelhaft. Sind bem §>crjen erfl gebtbab Scbcn unb ber SBcrtb ber Stußcnbinge l;crbor. Sarunt fagtbie heilige ©ebrift mit Stecht: bem Steinen iff Sllleb rein.
Offenbarer Slnlaß ;u einem SHißocrgnügen ober ©(habenfdjrcdt unb, macht unb oorßebtig; hingegen bem Vergnügenüberläßt man ficb oft alljttarglod. Saßet bie größere @cfal;r!Sßlan gibt ßd; nicht ©enuß, fonbern man übergibt ftch bentfelbcn.Sic greubc an trgenb einer ©rgö$lid;leit gleicht bem SBoblgcfallenan ber 5ieb!td)fctt beb SKSeincd, ber anfangb unfern ©aitmcnlieblich ret;t, bann btc ©timmung aller Dlcrben erhöbt, jurhei*