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wo bu einen Sebrangten ftnbcd, mit 'freubigent Statb; fpricbeinem SSeinenben fitfic SBorte bc® £rodc®, öenwenbe bicb für bicftotb einer berfaffenen gamilic geirod um Sfeifanb bei 9ietc(;enunb SBoblbcnfenbcn beiner ©tabt. SDlan bittet mit letcbtermipergen, unb bringenber unb beffer, fürSlnbercr, al® für eigene®Slnlicgctt. äSerbe bu ber ©cbufjtcbncr bcrloffener SBaifen; cm»pftcl bu ben fronten grcmbling einer iitcnfcbenfreunbltcben pflege.Siebe, ba® ifl baS berrM;e Scbcrflctn ber SBütwe, toelcbe® buborjubringen buff — unb t;aft bu c® fo oft gebraut, al® bu e®rcobl fonnted? — ba® beift mit SBeiebeit 211mofen geben! dfiebtbic febteebte ©tf;eibcmünjc, mit ber bu ben anbringenben Settterauf ber ©träfe abroeifed, fonbern beine -Kitbe, beinc Sorgen,beiuc SSertvenbung für §>ilf®bebürftigc finb bie wahrhaften Stlmo»feit, ltoelcfje ber £mttmcl öoit bir forbert.
©o fei toobttbätig bi® 311m lebten Slthcmgugc, unb ocrlafenblicb auch bic Erbe nicht, ohne, wenn bu e® öerntagd, nochbie leiste ©tunbe mit einer mobttbatigen £anblung gu bc»geiebnen. 2Btc febött, rnenn bicb ernfl, Engel einer beffern Sßclf,auch auf bern Erbendem bie Enfcl at® einen SEugenbbaften prei»fen! — Sieb batte @ott »ielleicbt mit trbifeben ©iitern gefegnet.2>u mupt fte gurücflaffen; nicht® nimrnd bu mit bir, uf® beitteittugenbootten @cid* Su öcrtbetfcd bein ajermögen im festenSJcrmäibtnid an beinc Erben; für bicb fcfbd bad bu niebt® mehroomtötben. — ©ebenfe ber türmen, ber öffentlichen 2tn»falten beine® ÜBobtto rt®, beine® ißaterlanbeö in bei*nem leisten Sßillcn! — 9D?acbe auch bie Unglücflicbett gu»einen Erben, bie ohne bicb fein beffere® Erbe gu baffen batten:befonber® rnenn beinen Jfinbern, betnen aSermunbten ohnehin 33er»mögen genug bleibt, um mit Sünfanb gu leben. — £5u tbcilefnur oon bent ©egen, welchen bir @ott-gnb, auch bcncit mit,bie bir @ott burd; 3efu SKunb empfahl. Su macbd »an bent,