t»a$ bu nun entbehren mußt, ben roürbigften ©ebraueß, mit be*feßtießeß beine Sage in njaßrßaftem ©ßrißenßnn. SBcnn beinefc^wac^e 3unge in ben testen 2lugenblicfcn fein ©ebet nteßr ßatn=mein fann, bann beten beine guten Saaten für bieß }u bem großengrbarmer, p bem unenbltt^en SBoßttßäter ber SBelt!
Saß aueß für mieß bereinß p Sir, o ßltterbarmcr, meineSitgcnbcn beten mßcßten, wenn tcß’d nüßt nteßr fann! — 3~cßemßßnbe es, icß bin noeß nießt fo moßltßütig für meine 5Kit*ntenfeßen gemefen, als icß eö ßätte fern fotten unb aueß ßätte4 fein fönnen. 3$ forgte bibßer meßr für muß, incßr für meine©rgößtießfeifen, als für bie Sertaffcncn unb in ßtoiß öerfeßmaeß»tenben. ßlber icß wtll ißr Sater, ißre STOutter, ißr giirfprccßer,ißr Stößer werben. 3cß miß es nießt itteßr bei bloßen SBorten,bet fcßlecßtcn Sttmofen bemenbett taffen, bie man oßnc 5D?üßc ßtn*wirft; icß miß bie Kräfte, baö Scrmögeu, weüßeS Su mir, o©oft, gabß, miirbiger unb meifer pitt |>cit bercr anwenben,bie, oom teießtfinnigen Raufen »erlaßen, feinen Safer ßaben,als Stcß, o mein ©oft!
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J» f t @elbfiutptbct.
S r ß c Setracßtung.ffltottß, 27, 3 — 5.
SRidjtet ntfßt, wenn ©ünber ßerten ,
Stufet naeß bem £obe nidjtttebet ßc ßetflb tBcvbcrtcn,
@ottcS ®rnnct unb ©cridjt.
SBeteß ein Sommer, bloß 31 t wißen,
Söie ßc bort etjittern mäßen!