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5 (1853)
Seite
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©ebetc, welche glühenbe iüfnbacht für bich jurn S^ron ©otteefeiltet?

Scnnfi tou feine »erfaffene SDSatfe, tote, färglich gegen greiftunt> junger gefchü&t, ohne Mittel ju einer beffern ©rjichung,ft&on in beit Äinbertagen aitö bitterer Sfrnutth ben ©runb 51 teinem gaujen Seben »öfter ©ürftigfeit unb Getenb fegt? SEBerbcif>r 33atcr, ihre SDtuttcr; fei ihr ©chu$geijt. töennft bu feineefenbe fiütte, in i»cftf;er ein Äranfer of;nc 2 frjt unb 2 fr,tncifchmachtet, ohne fräftige Stauung, »ieffeiefit ohne Seit unb ßr*tvärmnng? ©uche ifjn auf, rette ein Seben, hast bich »or ©ottfegneu fömie! §>a|t bu nicht »on einem Unfcfmfbigen, »oneinem Uuterbriicftcu gehört, ben ber Ucbcrmuth, ben bie f>ab*fucht cineö SKächttgern »erfolgt unb brängt, ber auö -Wangelan Vermögen fein Stecht nicht »or ben ©erichten burch cinftcf;t=»ölte ©adjwalter »crthctbtgen faffen fann? ßife f;crbci, unbmerbe ber ©chirnt beb Scbrängtcn gegen ben Srofj bet Ungc*rccfitigfcü; gib bieSWiftel jur 35ertheibignng fetneö Stechtö. Sabbetbt mit SSkibhcit üffmofen geben.

Sprich nicht: 2tbcr mab ifi oft bie grucht unfercr Sfufopfe»rnngen? Unbanf ijt gewöhnlich ber SBcft Sof;n. ©off ich mir©orgen unb SScrbruf für grembe aufbürbcti, bie äitfcfjt fehlestanerfennen, wab ich-für fte ihat? Stein, time bab ©ute, aberjjählc nicht, tvie ber Süßlicherer, auf betnen 3inb. ©ei nichttugcnbf;aft, um bejahft jtt werben. Sie affo ifmn, fte habenihren Sof;n bahin. £>anble göttlich, wie Sefub, erhaben überSauf unb Unbanf; fo läft auch ©ott feine ©outie feuchten über©ercchtc unb Ungerechte.

©ptich nicht: Sfber ich bin felbft nicht reich- oct) fmbc feinenbeträchtlichen Ucberffup; ich nutf forgen, wie tch nur mich unbbie -Weinigen anjtänbig in ber Sßett erhalte, ©ebenfe beb ©eperf»feinb, wcfchcb bie arme SSittwe jtmt ©ottebfafien trug! £>üf,