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bem ein großeb SBcrbicufi ntaept, wab iput boep wenigSttiipc unb Aufopferung foflcte; weint er fogar babjenige,wag er oietteiept ohnehin öerpftichtct war ju tpun, beut Anbernho cp anrccpitet. Scrglctcpcit gefeptept im bürgerlichen Sieben nuraUäuhauftg. ©o tji SRancper rwn Amtbwegen »erbunben, Sie»fern ober Settern auf öffentliche Unfoflcn pilfretcp 31t werben.Unb ob er gleich nur bab SBerljeug beb ©taatcb, nur ber Aub»fpenber frentben ©uteb war, meint er bennoep, ihm befoitbcrb -gebühre bie 31t erwctfenbc Sanfbarfcit beb ©ntpfängerb. ©inAnbcrcr hilft, »011 Amtbwegen, irgenb einem SBerbienftboIten 311einer ©tette, ober bringt ihn baäu mit ©tuet in SSorfcplag.' ©rtf;at »iclteichf nieptb babei, atb wab er f<t;tccbtcrbütgb mußte,utn fein treutofer ^Beamter 3U fein, ©b Joftete ihm bie ©rfüt»luitg btefer ßfftiept wenig. 35 icllci<ßt tag eb nur an feiner ©ntpfcp»tung, mit feinen 3ttw<f »u ©uttjleit biefer ober jener sperfott 31terreichen, ©b mag wahr fein, baß ber, bem geholfen warb,baburep 3U Anfchcn, ffioptftanb unb ©hre gelangte. Aber wietpöriept, fiel; nun atb Urheber beb frentben ©tiicfb anjufepen,unb ju erwarten, baß eine ber ©rßßc beffetben angenteffene ©r»fennttiepteit beit ©mpfänger befreien werbe! — ßtiept bab, 0bu $por, wab bu gabfl, fonbern bie Süüpe unb Aufopferung,,mit ber bu hatfit, ifi eigentlich beitt wahreb Serbienfi bei berSBopltpat gcwefeit.
SBcnn ber gereeptefie äftaßffab ttnfereb Serbieniieb bei ©rwei*fung öon Sicnjiett ttnb ©cfätligfeiten niept eigentlich ber SEBertpunb SSoripcil ifi, ber aub ber crwiefetiett §>ilfe für beit A11»bern entjtcpt, fonbern unfere ©efittnitttg, nufere Aufopfe»ntiig eb ifi, bie wir babei hätten: fo wirb in ben ntetfiett gältenunfere Anfpracpe auf ©rfennttiepfeit äußerft ttein feilt. Scntiwie tonnen wir Santbarfeit erwarten, wo wir fetbfl im ©runbeaub unb nieptb teißeten? Santbarteit, wo wir nur bie gorbe»