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jtcn Pflichten fei, fo tfi fie bodj füraSietc eine ber fcf;WerftenPflichten.
©c^wer tfi ftc für ben Seich t finnigen, ber bic erhaltenenSScrbtnblidtfciien bergiftt. — Stod) fchrocrcr für ben ©toljcn,wcld;er ftch ber genoffenen ©cfälligf eiten fd;ämt, bad Slnbcnfcnbaran in ftch felbjt »crbunfelt, ihren SBcrth jn bcrflctncrn fud't,um befto weniger ©egenbienfte fd;ulbtg 31 t fein. Slttt atlcrfchmcrsfien für beit Ungenügfantett, ber, mad man ihm aitcf? thuc,nicmald mit bentfclbcn jufricben ifi, uitb wett entfernt, Grfcitnblid;feit ju bemetfen, bad empfangene Oute tabelt, itnb alle ©ienft*letfhmgen fo annimmt, ald meint er Stecht unb Ulnfprud) baraitf .hätte. Scrglcid;cit nie ju befrtebigenbe fOtenfdjen gehören att benbcrmorfenftcn ihred ©efchlcdjto. Gd fdjcittt ihnen nid;t bloß alled.Sattgefühl, aller ©imt für fpflidif ttnb Sütgenb ju fehlen, fon=berit felbfi bic richtige Itrfheildfraft etned gefunben fSZcnfchcmoerftanbed. ©ie »erbrehen bad SBcrhältuifi bott Stecht ttnb spfftrfttauf eine fo unbegreifliche 2 lrt, ald mären ade anbern SKcnfd;ennur geboren, fie jtt bedienen, ttnb ald märe cdmte eine bnnfend*miirbigc ©efälligfcit anjufchen, wenn fie bon fremben. £änbenSicnftfetfimigen annehmen.
Ste Älage über Unbanfbarfeit tfi ziemlich allgemein. ©d/weP-lich Wirb Scntanb fein, ber ftc nicht fd;ott, roettn and; nur beigeringen Jlttläffen, einmal geführt hätte, unb memt auch nichtlaut, hoch füll in feinen Scmevfmtgcn über ben Uncrfcnntlichcn.2lud; erleben mir ja oft genug Scifpicle fo fchänbliehcn Unbantd,baff fDtenfdien, fiatt ftch }tt begnügen, 2 Bohttl;atcii aud; nur jubcrgcffen, biefelbett mit cntfchicbcnftcr SBodljeit unb geinbfehaftbcrgolten, empfangene grettbeu mit Uttglücf befahlt haben. 2Btrhaben Sctfpicle genug, bah ^Jerfoneu, metm fie attd ihrer ®ürf»tigfett in hohem SBoptfiano O o cr flu g ih rcr stfebrigfeit ju an«gcfchenen Slemtern gelangten, ftch nidit nur ihrer ehemaligen