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Hebel, unter toclcßem bie ©cclc leibet. ©er 3)?ißbraucß frentber©cßtoacßhcitcn jitr Sclufttgung Slnberer toirb ein mit fo gröberer3cugc eigenen Unberfianbed, wenn mir bad alb einen geßter amStnbern öcrfpoitcn, toad nie feine eigene ©cßitlb t(t, bie erträgt.Slawin gehört baö ©erbößnen etttcö SOTenfeßen toegen törpertießer©ebretßen, bie eher unfer SHitlciben, ald unfern ©tolj unb ©potterregen füllten. ©aßtn gebürt bad SScrfjöfjncn beffen, ber in feinem©tanbe nicht bie feine äußere ©Übung unb Erjicßung empfangentonnte, toic totr. ©ic ©cbamlofigfeit unferd ©potted toirb aberam allcrgröbjtcn, toenn totr ißn über Sigenfeßaften ber SWenfeßenäußern, bie in ber Sßat eher Sob ald Sabel oerbienen, ©o mad)tfteß ber SBiiftling luftig über beti Efel, roclcbcn beffere Sfenfeßengegen feinen firäflidten Sebcndtoanbcl beseligen, ©o fpottet ber Un*Süchtige über ben Slbfdjcu bed Steinen gegen bad ©telnfdtc in ÜBortunb Sfßcrf. ©o fpottet frech ein ©atan über bad Errötßcn ftttfamerUnfd;ulb. — ©iefett fließet 1 Sßnt lobert eine §>ölle in ber Srufi! Eri|t ber fchmärjefien ©erbrechen fähig — er hot fte fchott begangen.
Ed ifi SWißbraud; frember ©dnoäcßen unb Bciigntß für badeigene ©erberben bed ftcrjenö, toenn man fich über bi efel*ben bcluftigt, um bamit ben änbern ju betrüben. —Urtgliicffreier ©pötter, bu ocrlacßfl Slnberer Sßorßeit unb gleiten,aber bein Saeßett ift cd, oor soclchem ber beffere SKcufcß fd;aubcrt.2lud beinern Sädfeln fprießt eine feßabenfroße ftöllc. ©tt toillfrnießt Sefferttng ber SEunben, fonbern möcßtcft neue SBunbenfdtlagen; toillfl nid;t greube, fonbern ©eßmerj! — git bir leben§>aß, 9tacße ober 9tcib! ©u bift ber Sicfgcfuntcue, ber ben Eb=lern um ffeiner gehler mitten Ocrläftcrt, unb ben Salten imeigenen äuge oergißt, um ben ©ptütcr ju richten. — 5D?tt Un»mutß locnbct fteß ber 3artfüßtcnbc oon bir ßintoeg, unb felbfljeber ©cineögteidjcn meibet bieß oorfußtig, tocil bu ißu nur inber greeßheit übertriffft.