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art; eine Särt SBerjweiflung, tote fiep barin tröfict, baft Slnberefo fcplccpt fein fönnen, alb man fclbfl ifi. Sb gibt -Karren, biceinen ©d;cüt »oit SBcibbcit annebmen, um mit ben Schwächeneines Slnbcrn ben dritten jtt betuftigen. Sicfe 2trt Sufügntacpcr,bereit üerfiedter ©tolj überall heroorlcudjtct, ftnb niefjt minber»erworfene 2Bcfen. Sie erregen ein Sachen, ohne unterfepeibenju fönnen, baß man oft mehr ihre ©elbfientmürbtgung belächelt,alb benjentgett, auf welchen i(;r ©pott jtelt.

Soch ntüffen mir baritm nicht icbcit parmlofett ©djerj, jebeunfchttlbigc Köderet alsS ©iinbe »erbammen. SBopl pflegen auchgreunbe ftch gegenfeitig, unb oft felbjt aub Siebe, ihre gegettfeütigen ©ch'.oächcn tächelnb ju jeigen. Sicfe Kedercicn ftnb fchttlb»lob, fo lange barin nicht bic Säbficht liegt, bett Sänbern ju fröntenunb ju betrüben; fo lange noch mapre Siebe barin atpmct, oberbarin liegt, einem Säubern manches ltnfchicfliche in feinem 33c=tragen fühlbarer jit machen. Oft fruchten jur Scfferttng bebfPJcnfchen alle ernfien Ssorfictlungcn, alle »ernünftigen ©ruttbfäßeniept fo »Ul, wie ein ciujigcr mohlbcrechnctcr ©cherj, ein ©pott,bet in botlcr ©utmütpigfeit geigt, warum unb jtt welchem 3weder fommt. ©o pflegt ja and; ein SBatcr, eine -Kutter bei froherSaune bab geliebte ttnb mit feinen Unarten ju neden, um eboon bcitfclben jtt entwöhnen. Unb ber mutwillige ©pott aubbent Kiuttbe ber Siebe, wahrlich, er ifi feine ©ünbe; er ift leifeZüchtigung cineb gcplcrb, unt jur 23effcrung ju leiten.

2tber eb i|t ÜKipbraud; frember Schwächen unb SBcrfünbigungeigener Scrberbtpett beb ©cntütpb, wenn man bie gehlerSänbercr benutzt, unt barnit bett dritten unb Sßiertenju bcluftigcn. §>ier ifi nicht mehr ber SBille, ben ©cpmacbenju beffern, fonbern ©chabenfrcube. @S gibt in ber SQBelt feinfittlicheb unb förperlidjcb Selben, wab cbclit ©cnüitpern ©rgöftungbringen fönttte. gebe Schwachheit, jebe Untugenb aber ifi ein