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Seiber Dort man btcfe StcbenSarten im gemeinen lieben fcl;roft. llnb Seher, ber foldte StcbcnSarten attSjlöpt, gibt bamitju »erflehen, was er merib fei. Sied tfi ber @cifl beb nichtig*fien GfigeitnuftcS, ber efclhaftcften ©clbflfucbt, bte gefülltes beifrembem Gcicnb »orübergefjt, unb fein Singe bat für Inberer©lücf unb Inbcrcr Stott;. 3 ftan meint fefton übermäfig genuggetban 31t haben, trenn man einem Settler ein Ilmofen, einemhungrigen ein ©tücfcfjen 33 rob, einem Städten ein abgetragenesSlcibungSflüd jnmirft — Singe, bie man feibfi fo leicht ent*bebten famt, bafj man ihren Ibgang gar nicht fpürt.
SlnbcrS fprtc&i febon berjenige, welcher auf fogenannte SBeltflug*beit Sinfpriicbe matbt, unb bie gorberttngett feines nichtigen ®igcn*nu£eS mit ben gorberungen ädjter 9 ieiigiöjttät auSföfttten ntöihte.
„GcS ift wobt recht," fagt er, „ja es tfi Wicht, bap manan<h Inbern fräfttg beifiebe. Wlan ntuf gcmeinnüfttgc Singeutiferflüften; man ntuf für bas Saterlanb, für bie 9 )tenfd)heitetwas tbun; auch miti id; altes @utc »ott ^erjcit gern beförbertt,aber nur unter ber Sebingung, bap habet auch mein eigener 3 ?or=tbeit blühe, geh wäre thörid)t, mich feibfi habet 31t »ergeffen, oberInbertt Sicnfie jn tetfien, bie mir feibfi nachteilig werbenfönnten. ©0 etwas forbert meine Sieltgion nid;t; id) habe and)Pflichten gegen mich feibfi 3U beobachten."
©0 fprid;t ber »ermetnte SBeltflugc. @r möchte bas Stäthfetlöfen, bap man 3Weien Herren mit gieithem Eifer bienen fbnne,©ott unb bem Mammon. Iber er gehört 31t benen, »ott wel=eben EfwifiuS fagt: ©ie haben ihren Softn babin! Erbenft Hug genug, Ittbcrn 31t helfen, bamit früher ober fpäterarnh ifmt geholfen werbe. Er gibt feine Sugenb, wie ber bereift*nenbe Kaufmann feine SfBaare, unb thut bas Oute, nicht weileS gut iji unb eben barttm Wicht, fbnbcrn wett cS Stuften, oberihm wenigjienS feinen ©fbaben bringen fann. ©obalb er aber