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Siefen argwöhnt, wirb et fieß mit Eifer öffentlich eSer unterSet £anb gegen bad nüfiltcßc Unternehmen empören; er wirb cdaus allen Kräften ju pinbern ober bocl; jtt fcßwächeu fachen; edmtrb ihn »erbriefen, wenn ©ott feinen ©egen bnju gibt, mäh*renb ed feinem Saterlanbe, feiner ©emeinbe, feiner gamilieober ihm fclhft nicht »ortheilhaft feßeint.

28oßt hoben wir auch Pflichten gegen und fetbfi ju beobachten;allein biefe Pflichten gebieten und feine ©clbfffiuh't. SEBir ftns»erbunben, unfere eigenen Siechte ju ßhüfen, aber fee auch ju»erläugnen, fobalb größere unb heiligere, auf bad allgemeineSoßl bon großem Einfluß feienbt Siechte anbercr SKcnfchen mitben unfrtgen im SEBioerfpruch ßefjen. 2Btr hoben Pflichten, fürund unb unfere Angehörigen gtt forgen ; aber biefe Pflicht feßweigt,fobalb unfer SSortheil ber größere ©cßaben Anbercr wirb; fobalbbad @ute, wad wir und bewirten, Anbern mehr Siacßthcil bringt,ald berSiußen wert!), ben wir und fliften. 2Boßl hoben wtrein Siecßt auf alle anfiänbigen unb erlaubten Ergößungen unb©enüffe bed Sehend; aber wir bfirfen bied Siecßt nießt üben, ja,wir fotlen, ald Sßeil, für bad ©anje leiben, wir foHen Vermögen,Ehre unb Seguemlicßfcit frcitbig fahren laffen, wennbureß biefedOpfer bad ©litcf »ieler SDicnfcßcn, bad ©lücf einer ©tabt, einesSanbed erlauft werben famt. Stß bu btefer ©eelcngrößc unfähig,bann nenne bieß nießt 3efu Siacßahnter, nießt Äinb ©otted!

Aber wad.habe tcß baoon?" ruft bte »erwunbetc Eigenliebe:SBantm foll ed für mich ^fließt fein, für Attbete SÄangcl, Siotß,SSeracßtmtg unb ©cßanbe ju tragen, ba boeß fein ißienfcß fürrnieß bad ©letcße tßun würbe?"

Ou ftagfl, warum? SBcil ed ^ßießt; weil ed bir Sein unbe*fangened ©ewiffen fagt: fo ßanbeln fei göttlich groß! fficilbir bie heilige ©chrift fagt: fo hot Sefud Eßrißud gcßanbelt!SBeil bir Sein eigened ?>er$ fagt: wenn alle Sßienfcßen in folchem