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SScitn er aufrichtig bich erfiärt.
@ci fiiti! ®cnt $crttt gehört bic Stäche;gr femtt uni führt ber ttnfdjutb ©adjc,Hub ehret ewig, wer ihn ehrt.
aß btt ßboit jemals bie fc^öne @cnugtf;mmg entpfunben,wenn bu mit Siufopferuttg eigener iBortbeile Slnbcnt batfß; wennbtt mit SScrjicbtleißmig auf eigene grettben, auf eigene Seqitcm*liebfetten einen Slnbcrn crgiticfteß? £>aß bu jemals bie reine,unbcfcbreibltcbe 3ufricbcnf)cit in beiner ©ruß gefühlt, tuettn btt(SttfeS getban batteß tutb man bicb baffir mit Itnbanf »erfolgte;meint bettt 2Iuge bittere 3;f;räncn »ergoß, unb ber (Sott ftt bet»nein Snnern fprad): Stt baß ebcl gebanbett, miemobt tnan bas©etbicnß betner Späten nicht anerfennt?
3ß bir bteö (Scfitbl nicht frentb, bann iß bir ber Sinn nichtbttitfcl, ber in ben ©Sorten liegt; @0 iß bintmlifcbc ©Muß barin,Stnbcrer Scibcn auf ftcb jtt nehmen! Samt »crßcbß bu ben cbcl*mütbigen 3ünget 3cfu, ber feinen greuitben ßbrieb:9tun freueich mich in meinem Scibcn, baß ich für euch leibe.(Äol. 1, 24.)
greilieb, gemöbnlicbe ©lenfcbcn, bie nur für ßcb unb ihrenSRttfjcn unb ihre Suß ba finb, — ©fenfeben, bie »oller ©elbß»* fuebt betn SEbtew gleich ßnb, baS mtr für ficb benft, — SWen«fcbeit, bie »on ber ©Seit nichts haben, als bie fßßegc ihrer Se»guemlicbfeiten, unb »otit Sbrißcntbimt nichts als ben fßamett —foteße »erßeben bie Sprache bcs ©poßels Paulus ttnb bie SprachejebeS ächten ©acbfolgetS 3cfu (Sbrißi nicht.
,,©5aS flimmert mich hoch bas Schieffat Slnbcrcr!" fagen ßc:„fotl ich mich für Sinbere auf opfern? @S mürbe mit nur deineram @nbc bafür einigen Sanf miffen. 3<b habe genug für michfetbß ju thun. Sorge boeb 3eber für ftcb unb (Sott für uitS Sitte!"